Fekter: Mehr Wohlstand schaffen, Abgabenlast und Bürokratie eindämmen

Absage an SPÖ-Steuern - Ziel ist ausgeglichener Haushalt und Spielraum für Entlastung des Mittelstandes und der Familien in Österreich

Wien, 09. Juli 2013 (ÖVP-PD) "Der österreichischen Wirtschaft geht es heute sehr gut. Das sind die Früchte jahrelanger guter Arbeit, insbesondere in der Krise. Aber: Vor allem die Insolvenzen der vergangenen Monate zeigen, dass die österreichische Wirtschaft durch zu viel Bürokratie und einer sehr hohen Abgabenlast eingeengt wird. Ziel muss es sein, mehr Arbeitsplätze und somit mehr Wohlstand zu schaffen", betont Finanzministerin Maria Fekter zur heutigen Präsentation der 'Initiative 2025'-Ergebnisse durch Vizekanzler Michael Spindelegger. "Die ÖVP will Österreich wieder unter die führenden Wirtschaftsnationen zu bringen. Mit unserem Gesamtkonzept ist es möglich, wirtschaftlich wieder auf die Erfolgsstraße zu kommen", so Fekter, die ausführt: Der entscheidende Faktor sind Stabilität und verlässliche Rahmenbedingungen - keine neuen Steuern und Belastungen. Mit der permanenten SPÖ Belastungs- und Ankündigungspolitik wird ein Klima der Verunsicherung erzeugt. So schafft man keine Arbeitsplätze, sondern treibt Österreich in den Abgrund." ****

Die stv. ÖVP-Bundesobfrau pocht darauf, die Steuerlast zu verringern: Mittelfristig ist eine Senkung der Abgabenquote auf unter 40 Prozent (derzeit 44 Prozent) wettbewerbsentscheidend. "Damit unterscheidet sich die ÖVP markant von SPÖ und ÖGB-Forderungen nach neuen Steuern und Abgaben. Ich arbeite an einem einfachen und verständlichen Besteuerungssystem", so Fekter. Denn die ÖVP will die Wirtschaft unterstützen, ohne das Budget zusätzlich zu belasten. Damit ist "sichergestellt, dass wir das Wachstum nicht auf Pump erkaufen. Genauso wenig werde ich es zulassen, dass der Mittelstand wie eine Zitrone ausgepresst wird. Denn jedes Mal, wenn die Sozialisten von den 'Reichen' reden,
meinen sie Mittelstand und Familien. Für mich als Finanzministerin und Anwältin der Steuerzahler ein klarer Auftrag: Über neue Steuern kann man mit der SPÖ reden. Die ÖVP hingegen will die Wirtschaft stärken, somit Arbeitsplätze und mehr Wohlstand schaffen. Damit alle, die fleißig Hand anlegen, am Ende des Monats mehr haben", schließt Fekter.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien,
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NVP0007