Mitterlehner: Wirtschaft stärken, Arbeitsplätze schaffen

ÖVP-Gesamtstrategie kurbelt Wirtschaft an und sichert Wohlstand – Exporte absichern, Unternehmen bei Forschung und Finanzierung unterstützen

Wien, 9. Juli 2013 (ÖVP-PD) Österreich hat sich seit dem EU-Beitritt im europäischen Vergleich wirtschaftlich gut entwickelt. Allein in den vergangenen zwölf Jahren hat sich nach Berechnungen des Wifo die Konjunktur besser entwickelt als der Durchschnitt der EU-Staaten. Dennoch sind Investitionen in die Zukunft wichtiger
denn je. "Wir haben schon mit der Krise 2008/2009 den
Strukturwandel der heimischen Wirtschaft hin zu neuen Produkten und Dienstleistungen eingeleitet und müssen die Wettbewerbsfähigkeit weiter steigern", sagt Wirtschaftsminister und Bundesparteiobmann-Stellvertreter Reinhold Mitterlehner. "Daher erleichtern wir beispielsweise mit der GmbH-Reform die Unternehmensgründungen, denn mehr Unternehmen bringen mehr Arbeitsplätze und damit auch mehr Wohlstand." ****

Eco-Austria-Chef Ulrich Schuh hat jetzt des Reformkonzept der Initiative "Unternehmen Österreich 2025" der ÖVP bewertet: "Die volkswirtschaftliche Analyse des Reformkonzepts weist ein jährliches zusätzliches reales Wachstum von durchschnittlich einem Prozentpunkt bis 2025 aus. Damit wäre das BIP 2025 um 15 Prozentpunkte oder 45 Milliarden Euro höher, als ohne diese Maßnahmen", zitiert Mitterlehner die Studie. Das wirkt sich mit einer um zehn Prozent höheren Beschäftigungsquote auf die Arbeitslosenrate aus, die um 5,1 Prozent geringer wäre, als ein Szenario ohne diese Reformen.

Österreich ist Exportweltmeister. Damit das so bleibt, haben das Wirtschaftsministerium und die Wirtschaftskammer Österreich die Internationalisierungsoffensive "go international" verlängert. "Wir wollen die österreichischen Unternehmen verstärkt in den Schwellenländern unterstützen, denn diese wachsen deutlich stärker als die EU-Mitglieder", sagt Mitterlehner. Er will auch Investitionen im Bereich Forschung und Entwicklung fördern:
"Österreich liegt mit 2,8 Prozent F&E-Anteil am BIP über dem EU-Schnitt, das wollen wir weiter steigern, denn Studien zeigen, dass Unternehmen mit einer hohen Forschungsquote auch mehr Arbeitsplätze schaffen", so Mitterlehner.

"Neue Abgaben und Steuern schaden dem Standort und belasten die heimischen Unternehmen. Damit gefährden wir zahlreiche Arbeitsplätze in Österreich. Weitere Belastungen bedeuten weniger Investitionen und bremsen die positive Entwicklung im Export, in
der Innovation und generell bei Expansionen", stellt der Wirtschaftsminister klar, der durch niedrigere Abgaben den Standort attraktivieren will: "Die Politik ist bei der Schaffung dieser politischen und institutionellen Rahmenbedingungen gefordert."

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