Prammer und Buchmayr unterstreichen Bedeutung von Investitionen zur Ankurbelung der Wirtschaft

Prammer und Buchmayr besuchen Topbetriebe im Innviertel

Wien (OTS/SK) - Nationalratspräsidentin Barbara Prammer besuchte am Montag gemeinsam mit dem oberösterreichischen SPÖ-Abgeordneten Harry Buchmayr heimische Topbetriebe wie KTM (KTM Sportmotorcycle AG, Mattighofen) die Air-Ambulance Technology (Anbieter von Ausstattungssegmenten für Luftambulanzen, Ranshofen), AMAG (die Austria Metall AG, Ranshofen). Prammer zeigte sich beeindruckt von den Investitionen, die in der Region getätigt werden. So wird etwa die AMAG ein neues Walzwerk um über 220 Millionen Euro errichten, die Air-Ambulance wird ihre Kapazitäten verdoppeln. "Im Gegensatz zu anderen Regionen investieren viele Firmen, halten der Krise entgegen. Der Erfolg der internationalen Topplayer sichert auch volle Auftragsbücher und Arbeitsplätze bei den Zulieferbetrieben. Das alles ist auch ein Garant für ein verlässliches Einkommen vieler Mitarbeiter", ist Buchmayr überzeugt. ****

Der große Erfolg der besuchten Betriebe im Ausland zeigt, dass österreichisches Know-How international hoch geschätzt wird. Die Nationalratspräsidentin sieht nach zahlreichen Gesprächen an diesem Tag bestätigt, dass Bildung der zentrale Schlüssel zur Wettbewerbsfähigkeit österreichischer Betriebe ist: "Investitionen in Bildung, Wissenschaft und Forschung führen zu hoher Innovationskraft, die auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Stabilität bietet. Deshalb unterstütze ich das Anliegen von Abgeordneten Harry Buchmayr eine Fachhochschule im Innviertel aufzubauen. Bildung vor Ort ist der Arbeitsplatzmotor schlechthin. Die Menschen bleiben in der Region, verdienen gut und die Betriebe können auf Fachpersonal zurückgreifen", sagte Prammer.

"Der Kampf gegen Arbeitslosigkeit und die Sicherung der Arbeitsplätze hat oberste Priorität. Denn auch wenn das Innviertel gut aufgestellt ist, im Vergleich die Zahlen sehr gut sind - jeder Arbeitslose ist einer zu viel für mich", so Buchmayr gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. (Schluss) sn/mp

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