Stadler: Ausbau der Infrastruktur im Wald- und Weinviertel vorantreiben

Betriebsansiedelungen sind für Flächenbundesland NÖ notwendig

St. Pölten (OTS) - "In den infrastrukturell gut ausgebauten Industrieregionen in Niederösterreich gibt es klarerweise eine höhere wirtschaftliche Stabilität und mehr Betriebsansiedelungen als in anderen Regionen", so der gf. SPÖ NÖ Vorsitzende Mag. Matthias Stadler zu den aktuellen Aussagen von Landesrätin Bohuslav in der heutigen Kronenzeitung.

Es zeigt sich klar: Dort wo die Verkehrsverbindungen entsprechend gut ausgebaut sind - wie an der Ost-West-Achse oder im Süden des Landes -bleibt die Wirtschaft dynamisch und es entstehen Arbeitsplätze -Betriebsansiedelungen sind für das Flächenbundesland Niederösterreich notwendig. "Deswegen müssen die Rahmenbedingungen auch im Wald- und Weinviertel oder in den Tälern des Alpenvorlandes geschaffen werden. Nur wenn auch dort die Infrastruktur den Erfordernissen der Wirtschaft entspricht, wird die Abwanderung gestoppt und die Regionen können sich weiterentwickeln und bleiben wettbewerbsfähig", erklärt Stadler: "Wir fordern, dass der Ausbau der Infrastruktur in diesen Regionen vorangetrieben wird - beispielsweise der Bau der Waldviertelschnellstraße, der Ausbau der S8, der dreispurige Ausbau der A4, Pottendorfer Linie und der Franz-Josefs-Bahn sowie der Wasserstraße Donau. Ein niederösterreichisches Infrastrukturpaket soll in dieser Legislaturperiode verhandelt und konsequent umgesetzt werden - für die NiederösterreicherInnen müssen alle politischen Kräfte, die für das Land Verantwortung übernommen haben, an einem Strang ziehen."

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