café+co schafft im 1. Halbjahr 50 neue Arbeitsplätze und beschäftigt nun 1.400 Mitarbeiter

Führender Kaffeedienstleister in Zentral- und Osteuropa trotzt der Wirtschaftskrise und prognostiziert 162 Millionen Jahresumsatz (plus vier Prozent)

Wien (OTS/LCG) - café+co International Holding, der führende Kaffeedienstleister in Zentral- und Osteuropa, kann seinen Umsatz im ersten Halbjahr 2013 trotz widriger Bedingungen um drei Prozent auf 83 Millionen Euro ausbauen. Verantwortlich für die positive Entwicklung ist die gute Auftragslage bei Neukunden, die derzeit noch die Rückgänge durch die zunehmende Arbeitslosigkeit abfedert. Durch die rückläufige Beschäftigungslage musste das Unternehmen mit seinen über 62.000 Kaffeeautomaten europaweit im bestehenden Geschäft bisher einen Umsatzrückgang von fünf Prozent verkraften. Negative Auswirkungen zeigte auch die Hochwasserkatastrophe durch temporäre Betriebsschließungen. Für das Jahr 2013 rechnet café+co International Holding mit einem Gesamtumsatz von über 162 Millionen Euro, der somit um vier Prozent über dem Vorjahresumsatz von 156 Millionen Euro liegt. Dank der sehr erfreulichen Neuauftragslage konnte die Unternehmensgruppe in Österreich und dem CEE-Raum 50 neue Arbeitsplätze schaffen und beschäftigt nunmehr 1.400 Mitarbeiter. Für das vierte Quartal 2013 rechnet CEO Gerald Steger mit einer leichten Erholung der allgemeinen Wirtschaftslage. "Wir setzen auf Nachhaltigkeit und antizyklisches Investment in Innovationen, um unsere Wachstumsstrategie fortzusetzen", so Steger anlässlich der Vorstellung der Halbjahreszahlen.

Umsatzentwicklung café+co International Holding

Jahr 2012/13 2011/12 2010/11 2009/10 2008/09 Umsatz (Mio. EUR) 162* 156 150 134 126 Anzahl Automaten 62.000** 60.000 55.000 50.000 46.000 Mitarbeiter 1.400** 1.350 1.300 1.200 1.150 * Hochrechnung ** Per 30.6.2013

Innovationen und Nachhaltigkeit

Über ein starkes Wachstum kann sich die café+co International Holding in Westösterreich freuen. Mit neuen Standorten in Salzburg und Tirol wird das Servicenetz verdichtet und auch dem Nachhaltigkeitsgedanken Rechnung getragen: Kurze Wege reduzieren die Umweltbelastung. Mit neu eingerichteten Schauräumen an den neuen Standorten wird auch der Ausbau der Gastronomielinie in den Tourismus-Regionen Westösterreichs unterstützt. "Durch die Übernahme der Investitionen entlasten wir die Hoteliers und Gastronomen, reduzieren ihre Fixkosten und steigern ihre Flexibilität", erklärt Steger. Positiv entwickeln sich ebenfalls die vor zwei Jahren auf den Markt gebrachten AQUAPUSH-Wasserspender. Mittlerweile sind bereits 3.000 Geräte bei Kunden installiert. In den Sommermonaten rechnet Steger mit einer steigenden Nachfrage. Bis Jahresende plant café+co nach dem "café+co Café am Raiffeisenplatz" die Eröffnung eines weiteren Cafés in Wien. Ebenso stehen für den Spätherbst weitere Produktinnovationen im Tee- und Kaffee-Bereich an, mit denen café+co neue Kundenschichten erschließen wird.

Wachstum in CEE

Positiv bewertet Steger die Entwicklung auf den Auslandsmärkten. Dank der weiterhin guten Entwicklung in Tschechien wurde der Unternehmensstandort um einen Zubau erweitert. Das Geschäft im neuen EU-Mitgliedsland Kroatien entwickelt sich trotz anspruchsvoller Rahmenbedingungen ebenfalls positiv. Durch den EU-Beitritt ergeben sich laut Steger aufgrund des Wegfalls bürokratischer Hürden weitere Chancen. Die Balkanregion sieht der CEO mittlerweile optimistischer, da sie durch die Lohnkostenstruktur international an Bedeutung als Produktionsstandort gewinnt. Dank der positiven Entwicklung in Polen, Deutschland und Russland konnte auch hier das Servicenetz deutlich erweitert werden.

Über café+co International Holding

café+co International Holding ist der führende Kaffeedienstleister in Österreich sowie Zentral- und Osteuropa. Die zur Leipnik-Lundenburger Invest AG (LLI AG) gehörende Unternehmensgruppe ist derzeit mit 15 Tochtergesellschaften in zwölf Ländern tätig (Österreich, Deutschland, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Slowenien, Kroatien, Polen, Bosnien, Serbien, Rumänien, Russland). Die café+co Gruppe beschäftigt sich mit Betrieb und Service von Espressomaschinen und Automaten für Heißgetränke, Kaltgetränke und Snacks sowie mit der Führung von Betriebsrestaurants. Die vollautomatischen "café+co Shops" finden sich in Unternehmen ebenso wie im öffentlichen Bereich (Ämter, Spitäler und Autobahn Rastplätze, Tankstellen). Weiters bietet café+co eine eigens entwickelte Produktlinie für die Hotellerie und Gastronomie an. Jährlich werden an 62.000 café+co-Automaten mehr als eine halbe Milliarde Portionen konsumiert. In Österreich und Deutschland betreibt das Unternehmen elf Selbstbedienungscafés, die unter anderem am Vienna International Airport, im Mozarthaus Vienna, im Haus der Musik, im Fuchspalast St. Veit sowie im Einkaufszentrum Q19 zu finden sind. Im Jänner 2013 wurde das erste café+co Café mit Bedienung im Wiener Raiffeisenhaus eröffnet. Weitere Informationen unter http://www.cafeplusco.com sowie
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