JG-Kucharowits: Mehr Geld zum Leben statt Ausgaben für Wohnraum

Die JG-Bundesvorsitzende fordert, dass Wohnen maximal ein Viertel des Einkommens belasten soll

Wien (OTS/SK) - Junge Menschen stehen oft vor großen finanziellen Belastungen im Alltag. Wohnen ist dabei der größte Faktor, der es jungen Menschen immer schwieriger macht, sich neben den Grundbedürfnissen und Fixkosten etwas leisten zu können. "Wir müssen dieser Entwicklung gegensteuern und fordern daher, dass Wohnraum maximal ein Viertel des Einkommens belasten darf", so Katharina Kucharowits, Bundesvorsitzende der Jungen Generation in der SPÖ (JG). ****

Dabei ist es notwendig, beim Wohnbau auf die Erfordernisse und Wünsche der jungen Menschen einzugehen. So sollen sowohl Wohnungen für Jungfamilien, als auch Wohnraum für Singles geschaffen werden, die die finanzielle Situation ebenjener berücksichtigen.

"Es ist unbedingt notwendig, dass Wohnungen an die Lebenssituationen der jungen Menschen angepasst werden. Dies bezieht sich sowohl auf die Baumaßnahmen, als auch auf die Kosten. Ein Viertel des Einkommens ist daher genug für das Grundbedürfnis Wohnen!", bekräftigt Kucharowits abschließend. (Schluss) sn/mp

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