Haubner: Die heimischen Betriebe schaffen Arbeit - nicht die Politik!

Österreichische Unternehmer sind der größte Arbeitgeber im Land und beschäftigten insgesamt 3,2 Mio. Menschen - Duale Ausbildung ist entscheidend für niedrige Jugendarbeitslosigkeit

Wien, 8. Juli 2013 (OTS/Text) - "Es ist an der Zeit, dass auch die SPÖ erkennt, dass es die heimischen Betriebe sind, die Arbeitsplätze schaffen, und nicht die Politik. Denn Österreichs Unternehmen sind der Motor für Beschäftigung und Wohlstand. Insgesamt beschäftigen sie 3,2 Mio. Menschen. Alleine die Klein- und Mittelunternehmen geben mittlerweile zwei Millionen Menschen Arbeit. Sozialdemokratische Politik hingegen schafft keine Arbeitsplätze, sondern würde diese vernichten, wie der jüngste ÖGB-Leitantrag beweist. Wer jetzt die Unternehmer zusätzlich belastet, gefährdet zigtausende Arbeitsplätze und damit den Wohlstand in unserem Land!", so der Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes Abg. z. NR Peter Haubner zu Bundeskanzler Faymanns Äußerungen im Rahmen des gestrigen Kanzlertour-Stopps in Salzburg.****

"Entscheidend für die selbst in Krisenzeiten niedrige Jugendarbeitslosigkeit in Österreich ist nicht die sozialdemokratische Politik,fd sondern das duale Ausbildungssystem. Die Ausbildung in den Betrieben, in Kombination mit dem Besuch einer Berufsschule, ist als österreichisches Erfolgsmodell für viele andere Länder Europas ein Vorbild. Ich freue mich, dass Kanzler Faymann die Vorzüge dieses Systems endlich erkennt, hat er doch bis vor kurzem noch kräftig die Werbetrommel für die kostspielige überbetriebliche Ausbildung gerührt. Was unsere Wirtschaft jetzt braucht, ist eine Entlastung der Betriebe und des Mittelstandes und keine neuerliche Belastung in Form von Faymann-Steuern", so Haubner abschließend.

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