FPÖ: Strache: Griechenland muss aus der Währungsunion entlassen werden

Wien (OTS) - Als leicht durchschaubares Manöver bezeichnete FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache die jetzt kolportierte Absicht der EU, die nächste Hilfstranche für Griechenland in der Höhe von 8,1 Milliarden Euro erst später und gestückelt auszuzahlen. Offenbar wolle man damit der österreichischen und vor allem der deutschen Regierung helfen, sich über die Wahlen im Herbst retten zu können. Allein deshalb inszeniere man dieses lächerliche Spektakel.

Griechenland sei ein Fass ohne Boden. Mit den ganzen Hilfszahlungen werde die Tragödie nur verlängert, warnte Strache. Das Geld bekämen nur die Banken und die Spekulanten, während die griechische Bevölkerung immer weiter verarme und die griechische Wirtschaft irreparabel beschädigt werde. Griechenland müsse endlich aus der Währungsunion entlassen werden und solle zur Drachme zurückkehren. Die FPÖ habe dies schon 2009 zu Beginn der Krise gefordert. Unterstützen könne man das Land durch eine Art "Marshallplan". Nur auf diese Weise sei es möglich, die wirtschaftliche Lage in Griechenland zu entschärfen.

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