NÖAAB-Ebner: AKNÖ-Präsident von eigenen Genossen abmontiert

Mit Top-Job für Leitner Demontage beschleunigt

St. Pölten (OTS/nab) - "Jetzt ist es amtlich: Haneder wird noch vor dem Ende seiner Amtsperiode durch die eigenen Genossen im Herbst abmontiert. Durch den Wieser-Kurs nimmt der im Land abgewählte Streit Einzug in die Arbeiterkammer. Die Bilanz des geschassten AKNÖ-Präsidenten fällt durchwachsen aus. Einerseits viel persönliche Sympathie für Haneder andererseits grobe Verfehlungen durch SPÖ-Funktionäre im Hintergrund. So wird jedes Jahr rund 1 Mio. Euro von Seiten der AKNÖ versenkt, um das defizitäre Seminarhotel Hirschwang zu betreiben. Der einzige Kindergarten der AKNÖ wurde an eine SPÖ-GmbH verkauft und ein Jahr später geschlossen, so wie generell nie sehr sorgsam mit den Pflichtmitgliedsbeiträgen umgegangen wurde. Den kapitalsten Fehlgriff hat man sich aber erst vor wenigen Wochen geleistet. Mit der Ablehnung eines Modernisierungspaketes für das Arbeiterkammerwahlrechts und mit der freihändigen Vergabe eines Top-Jobs an Ex-SPÖ-Chef Leitner. Damit hat Haneder seine eigene Demontage beschleunigt. Der Wieser-Leitner-Kurs hat sich gegen vernünftige Kräfte durchgesetzt - bis jetzt hatte Haneder stets beteuert die Periode beenden zu wollen. Bei der kommenden AKNÖ-Wahl im Mai 2014 haben die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher erneut die Chance den Streit-Kurs der SPÖ abzuwählen", kommentiert NÖAAB-Geschäftsführer Bernhard Ebner jüngste Medien-Berichte, wonach Hermann Haneder im November von allen Ämtern zurück tritt.

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