Lehrerdienstrecht - Stronach/ Lugar: Opposition reicht Faymann die Hand

Kanzler soll endlich anfangen konstruktiv zu denken

Wien (OTS) - "Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer! Es bleibt Faymann natürlich unbenommen, sich über jeden Millimeter, den die Verhandler um das Lehrerdienstrecht einander näher kommen, zu freuen. Doch was nützt das, wenn immer noch Lichtjahre dazwischen liegen. Anstatt konstruktiv zu denken und die Reform mit Unterstützung der Opposition endlich umzusetzen, fällt dem Kanzler nur eine zynische Absage ein. Lieber wartet er weiterhin auf ein Wunder und das Einlenken des Koalitionspartners und damit der schwarzen Lehrergewerkschaft", stellt Team Stronach-Klubobmann Robert Lugar angesichts der heutigen Medienverlautbarungen des Kanzlers fest.

"Zynismus ist hier fehl am Platz, Herr Bundeskanzler!" betont Lugar. Die Haltung des Kanzlers, der ja mit einer weiteren Amtsperiode gedroht hat, lässt eine Fortsetzung dieser Stillstandspolitik auch jenseits des 29.Septembers befürchten, so Lugar. Es sei jedoch höchste Zeit, über Koalitionsgrenzen hinweg zu denken, und in entscheidenden Fragen zum Wohle der Bürger flexibel und dynamisch zu handeln! "Ein moderneres Lehrerdienstrecht mit wichtigen Verbesserungen für Schüler, Eltern und Lehrer ist längst überfällig. "Wir müssen Österreich fit für die Herausforderungen der Zukunft machen, die immer stärker vom internationalen Wettbewerb dominiert sein wird. Wenn wir wollen dass unsere Jugend auch morgen noch Arbeitsplätze findet, dann müssen wir heute dafür sorgen, dass sie die bestmögliche Ausbildung und Betreuung bekommen", so Lugar.

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