FPÖ-Schratter: LH Kaiser öffnet illegalem Glücksspiel Tür und Tor

Kleines Glücksspiel nicht mehr überprüfbar - Spielerschutz und Suchtbekämpfung bald Vergangenheit?

Klagenfurt (OTS) - Mit der von der Links-Koalition durchgeführten Kürzung der Mittel für die Überprüfung des kleinen Glücksspiels um 50 Prozent sei eine adäquate Überprüfung und Kontrolle nicht mehr möglich und ein Abdriften in die Illegalität nur schwer zu verhindern. "Das kleine Glücksspiel ist seit der neuen Referatsaufteilung und den damit verbundenen budgetären Mittel nicht mehr überprüfbar. Kaiser bricht damit eines seiner zentralen Wahlversprechen und öffnet dem illegalen Glücksspiel Tür und Tor", betont die freiheitliche Landesparteisekretärin Mag. Nina Schratter.

In Anbetracht der Tatsache, dass mit Ende 2014 nur mehr zwei Betreiber in Kärnten über die notwendige Lizenz zur Aufstellung von Glücksspielautomaten verfügen werden, sei anzunehmen, dass durch fehlende Überprüfungen und Kontrollen die Illegalität ausufern werde. "Auch ist der von den Freiheitlichen stets propagierte Spielerschutz sowie die Suchtbekämpfung unter diesen Voraussetzungen nicht mehr zu gewährleisten", so Schratter. Auch seien die erforderlichen Schulungen von Sachverständigen in diesem Bereich mit den zur Verfügung stehenden Mitteln nicht mehr durchführbar.

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