FP-Schock zum Arbeitsmarkt: Rot-Grün treibt Wien von einem Negativ-Rekord zum nächsten

Im Jahresvergleich waren im Juni 11,3 Prozent mehr Menschen auf Arbeitssuche

Wien (OTS/fpd) - Bereits die Zahlen vom Juni 2012 waren vernichtend. "Rot-Grün hat aber heuer diesen Negativ-Rekord sogar noch deutlich übertroffen", erklärt Wiens FPÖ-Stadtrat DDr. Eduard Schock. Insgesamt waren 112.678 Menschen auf Arbeitssuche - ein Plus von 11,3 Prozent. Die Gründe für die katastrophale Lage am Wiener Arbeitsmarkt seien durch die Bank hausgemacht, so Schock: "SPÖ und Grüne haben arbeitsplatzschaffende Investitionen zusammengekürzt, um mehr Geld für ihre Miss- und Freunderlwirtschaft zu haben. Durch die gewaltige Gebührenlawine schaffen sie einen massiven Standort-Nachteil für Unternehmen. Weil die Verlierer-Koalition die Bürger ebenso ausnimmt wie die Betriebe, bleibt diesen weniger oder gar nichts übrig. Die Kaufkraft sinkt. Zusätzlich leidet der Wiener Arbeitsmarkt unter der Ostöffnung. Unternehmer nutzen die Möglichkeit, Menschen aus dem Osten zu Billigstlöhnen zu beschäftigen. Das führt dazu, dass Ausländer systematisch Inländer verdrängen."

Was Schock besonders ärgert: "Anstatt der dramatischen Entwicklung durch einen radikalen Politik-Wechsel gegenzusteuern, ist Rot-Grün einzig darum bemüht, knapp vor der Nationalratswahl möglichst viele Arbeitslose in Schulungen zu verstecken. In diesem Bereich weist das AMS eine Steigerung um satte 25,3 Prozent aus." Es sei hoch an der Zeit, dass die roten und grünen Bonzen nicht nur für sich selbst und ihre Günstlinge arbeiten, sondern an das Wohl der Bürger denken. Schock: "Wenn die Verlierer-Koalition dazu nicht bereit ist, dann soll sie abdanken!" (Schluss)

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