Mehr Aufmerksamkeit für Behinderte im Berufsleben

Projekt "Verbindende Hände" im Parlament

Wien (PK) - Nationalratspräsidentin Barbara Prammer vollendete heute mit farblichen Abdrücken ihrer rechten Hand zwei Bilder mit bunten Handabdrücken von Parlamentsbediensteten mit körperlichen Beeinträchtigungen und Abgeordneten aller Parlamentsfraktionen. Das Projekt, das den bezeichnenden Titel "Verbindende Hände" trägt, wurde von Fritz Koch in seiner Funktion als Behindertenvertrauensperson im Parlament mit dem Ziel initiiert, mehr Aufmerksamkeit für Behinderte im täglichen Berufsleben zu erreichen.

Mehr als drei Jahre haben die Bilder bis zu ihrer Fertigstellung gebraucht. Seitens der Abgeordneten stellten neben Prammer der Zweite Nationalratspräsident Fritz Neugebauer, der Dritte Nationalratspräsident Martin Graf sowie die BehindertensprecherInnen der sechs Parlamentsfraktionen Ulrike Königsberger-Ludwig (S), Franz-Joseph Huaninigg (V), Norbert Hofer (F), Helene Jarmer (G), Sigisbert Dolinschek (B) und Stefan Markowitz (T) ihr Handabdrücke zur Verfügung. Auch Kardinal Christoph Schönborn beteiligte sich an dem Projekt. Ein Bild soll versteigert werden, das zweite wird im Parlament aufgehängt. (Schluss) red

HINWEIS: Fotos der "Verbindenden Hände" finden Sie im Fotoalbum auf www.parlament.gv.at.

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