ÖSTERREICH: Staatsanwaltschaft hat Vorhabensbericht zu Faymanns Inseraten-Affäre abgeschlossen

Nach ÖSTERREICH-Informationen beantragt Staatsanwältin Einstellung des Verfahrens - keine Anklage gegen Kanzler

Wien (OTS) - Die Tageszeitung ÖSTERREICH berichtet in ihrer morgigen Sonntags-Ausgabe, dass die Staatsanwaltschaft Wien ihren Vorhabens-Bericht zu den Inseraten-Aufträgen von ÖBB und Asfinag rund um Kanzler Faymann nunmehr offiziell abgeschlossen hat.

In ÖSTERREICH erklärt der Sprecher der Oberstaatsanwaltschaft, Peter Gildemeister: "Der Vorhabensbericht der Staatsanwaltschaft ist Donnerstag bei uns eingelangt. Es ist ein umfangreicher Akt, der nun inhaltlich geprüft werden muss."

Laut ÖSTERREICH wird der Bericht noch im August von der Oberstaatsanwaltschaft an die Justizministerin weitergeleitet werden.

ÖSTERREICH berichtet, dass der über 100 Seiten starke Vorhabensbericht die Einstellung des Verfahrens gegen Kanzler Faymann vorschlägt. Laut Staatsanwältin Ursula Kropiunig liegt in der Inseraten-Buchung von ÖBB und Asfinag sowie in den weiteren untersuchten Fällen keine Untreue durch Werner Faymann vor, zitiert ÖSTERREICH Justiz-Insider.

Nunmehr muss Justizministerin Karl noch vor der Wahl entscheiden, ob sie sich der Meinung der Staatsanwaltschaft anschließt und das Verfahren gegen den Kanzler offiziell einstellt.

Für Sprengstoff im Wahlkampf ist damit gesorgt.

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