VP-Juraczka ad Brauner: Kein Zocken auf Kosten der Steuerzahler

Wien (OTS) - "Die Behauptung von Finanzstadträtin Renate Brauner, in der Stadt Wien gäbe es keine Spekulationsgeschäfte, hält nun definitiv nicht mehr der Realität stand", so der Landesparteiobmann der ÖVP Wien StR Manfred Juraczka in Reaktion auf die Vorabmeldung des Profil zu schweren Verlusten aufgrund von Derivatgeschäften.

Manfred Juraczka: "Der im Wiener Landtag am vergangenen Donnerstag einstimmig beschlossene Vorstoß der ÖVP Wien, auch Unternehmen im (Mehrheits-)Eigentum der Stadt Wien bzw. des Landes Wien in die neu geschaffene Regelung über die risikoaverse Finanzgebarung einzubeziehen, kommt um keine Sekunde zu früh. Es muss zukünftig sichergestellt sein, dass Finanzgeschäfte von Unternehmen im Allein-oder Mehrheitseigentum der Stadt Wien bzw. des Landes Wien, die nicht zur ordentlichen Geschäftsgebarung des jeweiligen Unternehmens gehören, nur dann abgeschlossen werden, wenn sie den Richtlinien des Gesetzes über die risikoaverse Ausrichtung der Finanzgebarung entsprechen."

"Wir fordern die zuständige Finanzstadträtin daher auf, alle Spekulationsgeschäfte im augelagerten Bereich der Stadt Wien umgehend offenzulegen. Zocken auf Kosten der Steuerzahler muss ein für alle Mal der Vergangenheit angehören", so Juraczka abschließend.

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