VSStÖ & IKS ziehen positive Bilanz über 6 Jahre ÖH-Vorsitz

Linz (OTS) - Im Rahmen einer Pressekonferenz am 27.Juni 2013 ziehen der Verband Sozialistischer Student_innen Linz (VSStÖ Linz) und die Initiative kritischer Studierender (IKS) eine positive Bilanz über die vergangenen sechs Jahre im ÖH Vorsitz an der Johannes Kepler Universität in Linz.

"Als wir vor sechs Jahren die Verantwortung in der ÖH übernommen haben, gab es eine ganze Reihe von Baustellen aufzuarbeiten. Diese Verantwortung haben wir angenommen - mit dem Ergebnis, dass die ÖH jetzt sehr gut da steht", so der scheidende ÖH-Vorsitzende Johannes Halak vom VSStÖ Linz. "Sowohl aus personeller, als auch aus finanzieller Hinsicht steht die ÖH jetzt sehr gut da - wir haben hervorragend gewirtschaftet und damit die ÖH Arbeit auch für zukünftige Generationen abgesichert", so Halak weiter.

Auch die zahlreichen Projekte, die VSStÖ und IKS als treibende Kraft in der ÖH-Exekutive durchgeführt haben, wurden im Rahmen der Pressekonferenz rekapituliert:
Vom dem Ausbau des ÖH-Mensabonus, sowie des ÖH Sozialtopfes und der Einführung eines Studiengebühren-Sozialtopfes , aber auch im Rahmen der Verhandlungen zur Sicherung der Wohnbeihilfe für Studierende bzw. bei unserem Einsatz gegen flächendeckende Studiengebühren an der JKU konnten wir im Sozialbereich sehr viele Erfolge feiern. Auch im Bereich der Campus-Infrastruktur konnten wir zahlreiche Projekte umsetzen.
Wir haben den BürgerInnenservice der Stadt Linz, sowie den Semesterticket-Verkauf für Öffis an die Uni gebracht. Weiters wurde die Samstags-Öffnung der Bibliothek, der Ausbau der Lernzonen, sowie die Attraktivierung des Campus mit der Umgestaltung des Uni-Parks und der Neueröffnung des Studierendenlokals LUI umgesetzt. Schlussendlich wurde aber auch im Bereich des eigentlichen Studiums viel erreicht: Unnötige Voraussetzungsketten wurden abgebaut, sowie die Nachklausuren erhalten. Viele neue Studienrichtungen (Politische Bildung, Kulturwissenschaften, Webwissenschaften) sind auch auf Hinwirken von VSStÖ und IKS möglich geworden.

"Das wir in den kommenden beiden Jahren nicht mehr in der ÖH Exekutive vertreten sein werden wird uns nicht daran hindern, weiter für die Studierenden an der JKU zu arbeiten und unsere Projekte die wir bei den ÖH-Wahlen 2013 angekündigt haben, in die Realität umzusetzen. Dementsprechend werden wir auch in Zukunft für eine faire, lebenswerte und gleichberechtige JKU eintreten und als zweitstärkste Fraktion an der JKU eine Kontrollfunktion der neuen ÖH-Exekutive übernehmen" ,so Halak. "Mit dem Vorsitz im ÖH-Kontrollausschuss, der von der VSStÖ/IKS Exekutive eingeführt wurde um mehr Transparenz zu schaffen, haben wir ein gutes Instrument um die Interessen der Studierenden zu wahren und ein Auge darauf zu haben, dass ÖH Gelder nicht für Fraktionswerbung verwendet werden", so Halak schließend.

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