Katzen-Todesfalle Fenster

Wien (OTS) - Der Wiener Tierschutzverein macht erneut auf die unterschätzten Gefahren eines (Kipp)fensters für Katzen aufmerksam. Katzenbesitzer sollen darauf achten, dass im Umfeld von Katzen niemals Fenster gekippt werden dürfen, denn diese können sehr schnell zur Falle einer Samtpfote werden. Die Katzen bleiben in dem Spalt hängen und erleiden gravierende, meistens tödliche inneren Verletzungen. Auch ein offenes Fenster oder Balkontür kann verhängnisvoll für die Tiere werden. Selbst eine Katze, die sich regelmäßig in einem Fenster sonnt kann einmal instinktiv plötzlich einem Vogel oder Schmetterling nachgreifen und aus dem Fenster stürzen. Verlust, Brüche und Tod sind die Folgen.

Im Fachhandel sind Kippfenster-Schutzvorrichtungen, bzw. Schutzgitter erhältlich. Diese sind leicht zu handhaben und bieten Sicherheit für die Tiere. Diesbezüglich weist der Wiener Tierschutzverein auf die gesetzliche Verpflichtung der Katzenbesitzer (2. Tierhaltungsverordnung) hin, wonach geeignete Schutzvorrichtungen an Fenstern und Balkonen anzubringen sind, wenn Katzen in Räumen gehalten werden, bei denen die Gefahr eines Fenstersturzes besteht.

Rückfragen & Kontakt:

Mag Eva Hercsuth, WTV-Pressestelle
Mobil: 0699/ 166 040 30

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | WTV0001