OECD-Studie - Stronach/Markowitz: "Nichtgenügend" für unser Bildungssystem

Schwere Mängel bei Bildungsausgaben und Akademikerquote aufgezeigt

wien (OTS) - "Wir brauchen dringend ein Bildungspaket für unser Land, um den internationalen Anschluss nicht zu verlieren", warnt Team Stronach Bildungssprecher Stefan Markowitz auf Grund der aktuellen OECD-Bildungsstudie. Dieses Zeugnis, so Markowitz, ist niederschmetternd, insbesondere in den Bereichen Akademikerquote, Lehrerdienstrecht und Bildungsausgaben. Markowitz: "Wenn wir bei der Akademikerquote nur bei 19 Prozent halten und der OECD-Schnitt bei 32 Prozent liegt, ist das ein Nichtgenügend für die bisherige Politik." Darüber hinaus beweist die Studie, "dass die Lehrer viel zu wenig Zeit in den Klassen verbringen, was auch eine Folge der ewigen Blockadepolitik des ÖGB der Person von Fritz Neugebauer gegenüber einem neuen Lehrerdienstrecht ist", so Markowitz.

Auch die Bildungsausgaben gemessen am BIP seien laut OECD-Studie viel zu niedrig. Markowitz: "Wenn wir weiterhin nur 5,8 Prozent unserer nationalen Wirtschaftsleistung in den Bildungssektor stecken und im Vergleich dazu andere Länder bei bis zu sieben Prozent halten, werden wir international den Anschluss verlieren", warnt Markowitz. Er mahnt: "Die Bildung unsere Kinder, der Zukunft unseres Landes, muss uns doch mehr wert sein!"

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