FP-Kasal: Stadt Wien hat im Vorjahr keine einzige Wohnung gebaut!

Mit unwahren Behauptungen wollen Sozialisten nur ihr Totalversagen kaschieren

Wien (OTS/fpd) - "Wir bauen 5.000 bis 6.000 geförderte Wohnungen jährlich", erklärte Finanzstadträtin Renate Brauner. Das sorgt bei Wiens FPÖ-Gemeinderat Mag. Günter Kasal für Kopfschütteln: "Den Bau von 5.000 neuen Gemeindewohnungen pro Jahr durch die Stadt fordern wir Freiheitliche. Rot-Grün hat im vergangenen Jahr keine einzige errichtet!"

Schon vor Jahren wären die Sozialisten völlig aus dem sozialen Wohnbau ausgestiegen: "Sie fördern nur noch Wohnbau-Genossenschaften. Genossenschaften sind diese im wahrsten Sinne des Wortes, weil sie als Versorgungsstadln für rote Parteigänger missbraucht werden. Im Sinne des Faymannismus lenkt Rot-Grün mit Millionen-Zahlungen an Medien durch Inserate mit positiver Berichterstattung ab. Derzeit, kurz vor der Nationalratswahl, gibt es sogar ein Sonder-Werbebudget in Höhe von 600.000 Euro für Wohlfühl-Inserate und die dubiose Befragung mit dem Namen FAIRmieten. Um das alles zu finanzieren, errichten die Genossenschaften einfach weniger Wohnungen und vermieten diese überteuert."

Die klassische Wohnbauförderung mit einprozentigem Darlehen wäre zudem von 644 Millionen Euro im Jahr 2010 auf 502 Millionen im vergangenen Jahr zusammengestrichen worden. Mit dieser Summe wären 5.000 bis 6.000 neue Wohnungen pro Jahr niemals erreichbar. Kasal:
"Rot-Grün weicht somit konsequent vom eigenen Regierungsprogramm ab."

Auch die angekündigte Stärkung unabhängiger Mieterbeiräte war etwa in den vergangenen zweieinhalb Jahren nie Thema. Zudem gibt es noch immer kein zeitgemäßes Beschwerdemanagement. Kasal will die Rechte der Mieterinnen und Mieter stärken: "Sie haben das Recht auf professionelle Unterstützung. Es muss eine weisungsfreie Schiedsstelle im direkten Zuständigkeitsbereich von Wiener Wohnen eingerichtet werden, welche eine ungerechte Behandlung von Mieterinnen und Mietern verhindert und gefällte Entscheidungen auf ihre Sinnhaftigkeit und Notwendigkeit überprüft. Wiener Wohnen braucht eine wirklich unabhängige Ombudsstelle", fordert Kasal abschließend. (Schluss) hn

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