OECD: BZÖ-Haubner für höhere Einstiegsgehälter für Lehrer und flachere Gehaltskurve

"OECD-Studie bestätigt bildungspolitische Forderungen des BZÖ"

Wien (OTS) - "Die heute veröffentlichte OECD-Studie "Bildung auf einen Blick 2013" bestätigt die bildungspolitischen Forderungen des BZÖ", sagte heute BZÖ-Bildungssprecherin Abg. Ursula Haubner. "Höhere Einstiegsgehälter für Junglehrer, eine flachere Gehaltskurve und ausreichend Arbeitsplätze für Lehrer an den Schulen sind notwendig", so Haubner weiter.

Der Arbeitsplatz Schule müsse ordentlich ausgestattet werden. Dann sei es selbstverständlich und vertretbar, dass die Lehrkräfte ihre gesamte Arbeitszeit in der Schule verbringen und somit von der Früh bis zum Nachmittag in der Schule anwesend sind. "Zur Arbeit als Lehrer zählt schließlich nicht nur der Unterricht, sondern auch Korrigieren, Elternsprechtage oder Nachhilfe", betonte Haubner.

"Wenn SPÖ und ÖVP nicht endlich die moderne Schule schaffen, droht Österreich bereits in den nächsten zehn Jahren ein Bildungsnirwana, das die österreichische Wirtschaft nachhaltig schädigt", schloss Haubner.

Rückfragen & Kontakt:

Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZC0009