Österreichische PflichtschullehrerInnen sind fleißiger als der OECD-Durchschnitt

FSG-Bulant fordert Berücksichtigung der OECD-Studie bei den Dienstrechtsverhandlungen

Wien (OTS/FSG) - "Mit der OECD-Studie Education at a Glance 2013 wurde nun bestätigt, worauf die österreichischen PflichtschullehrerInnen seit rund einem Jahrzehnt hinweisen. Sie leisten mehr Jahresarbeitsstunden als ihre KollegInnen im OECD-Durchschnitt", kommentiert Thomas Bulant, Bundesvorsitzender der FSG-PflichtschullehrerInnen.++++
"Der Umstand, dass wir im Vergleich etwas weniger Zeit mit Unterricht verbringen, ist damit erklärbar, dass wir Beziehungsarbeit, Schulsozialarbeit, Elternberatung und eine Unmenge an Bürokratie neben unseren Lehrertätigkeiten bewältigen." Laut Bulant ist die geleistete Beziehungsarbeit in einem neuen Dienstrecht zu berücksichtigen. Daher werde ein Dienstrecht des 21. Jahrhunderts auch nicht allein durch den Parameter Unterrichtszeit, sondern vor allem durch die Gesamtarbeitsleistung bestimmt - und die braucht mit ihren 1776 Jahresarbeitsstunden den Vergleich mit der anderer österreichischer ArbeitnehmerInnen nicht scheuen, wie auch zuletzt am ÖGB-Bundeskongress fest gehalten worden ist.

MMag. Dr. Thomas Bulant
Vors. der FSG in der PflichtschullehrerInnengewerkschaft Schenkenstraße 4/5
1010 Wien
H: 069919413999
M: thomas.bulant@apsfsg.at

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