FP-Gudenus: Verfassungsschutz muss Türken-Verein ATIB überprüfen!

Dringender Verdacht auf radikal-islamistische Tendenzen in Erdogans verlängertem Arm in Wien

Wien (OTS/fpd) - Unwissend oder verantwortungslos? Um sich die Stimmen der aus der Türkei zugewanderten Steinzeit-Islamisten zu sichern, hofiert Rot-Grün offen den Verein ATIB. "Dieser ist direkt dem Religionsministerium in Ankara unterstellt - jenem Ministerium, das nach dem Verteidigungsministerium über das höchste Budget verfügt", weiß Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus. Er ist davon überzeugt, dass ATIB den Auftrag hat, unsere westlich-demokratische Gesellschaft gezielt zu unterwandern und die rückwärtsgewandten Ideen des autokratischen Staatschefs Erdogan zu verbreiten.

Gudenus: "Wie diese Ideen aussehen, das wissen wir spätestens seit der blutigen Niederschlagung der Demonstrationen der türkischen Demokratie-Bewegung durch Erdogans Truppen mit mindestens vier Toten und 12.000 zum Teil Schwerverletzten. Mit brutaler Gewalt katapultiert der Türken-Premier sein Volk in vergangene Jahrhunderte zurück und erzwingt eine radikal-islamistische Lebensweise. Für solche Ideen ist in einer Demokratie wie der unseren kein Platz!" Er fordert eine Überprüfung des Erdogan-Vereins durch den Verfassungsschutz und laufend weitere Kontrollen: "Wir dürfen nicht zulassen, dass sich mitten unter uns von einem fremden Staat befehligte Muslime gegenseitig bis zu einem Punkt radikalisieren, an dem ihnen alles zuzutrauen ist!" (Schluss)

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