ÖGB-Oberhauser: Mehr Geld für Fachhochschulen und Universitäten

Bessere Angebote für berufstätige Studierende

Wien (OTS/ÖGB) - "Wir müssen sowohl die Fachhochschulen als auch die Universitäten mit mehr finanziellen Mitteln ausstatten um endlich eine
höhere Quote bei HochschulabsolventInnen zu erreichen", fordertÖGB-Vizepräsidentin Sabine Oberhauser angesichts der jüngsten Zahlen der OECD-Studie "Bildung auf einen Blick 2013".
Wesentlich sei aber auch, dass die Rahmenbedigungen für berufstätige Studierende verbessert werden.++++

Nur 19 Prozent der ÖsterreicherInnen im Alter von 25 bis 64 Jahren verfügen über einen Hochschulabschluss, in der OECD sind es 32 Prozent. Und auch in Zukunft werden in Österreich weniger
junge Menschen eine Hochschule abschließen als im
internationalen Vergleich. Oberhauser: "Da haben wir einen
enormen Nachholbedarf. Der ÖGB hat erst in der vergangenen
Woche dazu ein umfangreiches Bildungsprogramm beschlossen."
Der ÖGB fordert u.a.:
O Gänzliche Abschaffung der Studiengebühren, auch im Bereich
der Fachhochschulen.
O Rasche Reform der Studienbeihilfen und des Stipendienwesens.
O Ein eigens für Berufstätige konzipiertes Studienangebot.
O Ausbau des Fachhochschulsektors mit dem Schwerpunkt auf berufsbegleitenden Angeboten.

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