Jenewein zu Jell-Wiesinger: Stil und Wortwahl der gescheiterten Regionalpolitikerin sprechen eine deutliche Sprache!

Wien, 25-06-2013 (OTS/FPD) - Alleine die heutige Aussendung der gescheiterten Regionalpolitikerin Jell-Wiesinger lege auf Grund von Stil und Wortwahl eindeutiges Zeugnis darüber ab, daß diese Dame bei der FPÖ ohnehin fehl am Platze war. Frau Jell-Wiesinger habe am letzten Bezirksparteitag gegen den FP-Obmann in Wien/Liesing kandidiert und von den Bezirksmitgliedern eine entsprechende Antwort auf ihr Ansinnen erhalten.
Es zeuge jedoch auch nicht von besonders entwickeltem Demokratieverständnis, wenn man ein demokratisches Wahlergebnis -ihre ganz persönliche Wahlniederlage - nicht zur Kenntnis nehmen möchte. Genau dies hat Frau Jell-Wiesinger seit jenem denkwürdigen Tag jedoch getan. Stattdessen habe sie die Arbeit im Bezirk desavouiert, habe sich pauschal für sämtliche Aktivitäten auf Grund ihrer beruflichen Tätigkeit entschuldigen lassen und glänze auch sonst mit ihrer Abwesenheit. Dieses Verhalten könne man auch als Arbeitsverweigerung bezeichnen.

Es bleibe zu hoffen, daß Frau Jell an ihre künftigen Tätigkeiten mit weit mehr sozialer Intelligenz herangehe, als dies in der Vergangenheit in der Bezirkspolitik der Fall war. Es pfeifen ja bereits die Spatzen von den Dächern, daß sie den Weg in Richtung einer anderen politischen Bewegung bereits seit vielen Wochen vorbereite, so der FPÖ-Landesparteisekretär Hans-Jörg Jenewein in einer dem Anlass entsprechend kurzen Stellungnahme.

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