FPK-LPO Ragger plant Anlaufstelle für Subunternehmer anlässlich Alpine-Konkurs

Bestmögliche Unterstützung von KMUs ist Gebot der Stunde - Verlust von Arbeitsplätzen muss so gering wie möglich gehalten werden

Klagenfurt (OTS) - Angesichts des Konkurses der Firma Alpine und der damit verbundenen Ausfälle für rund 80 Zulieferbetriebe sowie 600 Mitarbeiter im Bundesland Kärnten greift Landesrat Mag. Christian Ragger die heutige Forderung der niederösterreichischen Landesrätin Elisabeth Kaufmann-Bruckberger auf, eine Anlaufstelle für die betroffenen KMUs einzurichten, damit dort die Arbeitsplätze, insbesondere aber auch die Firmen selbst, den Forderungsausfall verkraften können. "Die Politik hat die bestmöglichste Unterstützung für Betriebe und Mitarbeiter sicherzustellen", betont Ragger.

Die schlechte Auftragslage im Baugewerbe allgemein und die nunmehr anstehenden Forderungen bzw. bereits eingeplanten Aufträge würden manche Firmen massiv in Zahlungsschwierigkeiten bringen. Daher werde Ragger, wie seine niederösterreichische Kollegin, eine zentrale Anlaufstelle beim Amt der Kärntner Landesregierung einrichten. "Damit soll einerseits der tatsächlichen Ist-Stand erhoben, andererseits gemeinsame rechtliche und wirtschaftliche Forderungen durchzusetzt werden", so Ragger.

Ragger ersucht Landeshauptmann Peter Kaiser, in einem Gipfelgespräch mit allen Beteiligten und den Sozialpartnern eine rasche und unbürokratische Unterstützung der Kärntner Bauwirtschaft sicherzustellen. "Der Verlust von Arbeitsplätzen muss so gering wie möglich gehalten werden", so Ragger.

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