Haubner: ÖVP kämpft für neue Arbeitsplätze statt für neue Faymann-Steuern

Unternehmer schröpfen und Schulden machen ist Politik der Marke SPÖ - Österreich braucht Impulse für Beschäftigung, Wachstum und Standort ohne Betriebe oder Staat zu belasten

Wien, 23. Juni 2013 (OTS) - "ÖVP-Vizekanzler Michael Spindelegger hat es auf den Punkt gebracht: 'Unternehmen schröpfen und Schulden machen - das ist Politik der Marke SPÖ!' Geld verteilen, das wir nicht haben, die Zukunft auf Schulden aufbauen und die Österreicher mit Faymann-Steuern belasten - das ist alles, was von der SPÖ und ihren reformscheuen Genossen kommt. Für die ÖVP und den Wirtschaftsbund ist klar: Eine derartige arbeitsplatz- und wirtschaftsfeindliche Belastungspolitik wird es mit uns nicht geben! Wir kämpfen für neue Arbeitsplätze statt für neue Faymann-Strafsteuern", betont der Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes, Abg.z.NR Peter Haubner. "Neue oder höhere Steuern sind vielleicht der bequemere, aber der falsche Weg. Wir verstehen unter seriöser und verantwortungsvoller Politik, Maßnahmen zu setzen, die sichere Arbeitsplätze schaffen, nachhaltiges Wachstum ermöglichen und den Wohlstand erhalten ohne die Unternehmer zu schwächen, den Staat zu belasten und den nächsten Generationen einen Schuldenberg zu hinterlassen." ****

"Ja, wir brauchen Maßnahmen, um die Konjunktur zu beleben. Dazu sind aber kluge Impulse nötig statt PR-getriebene Forderungen nach unfinanzierbaren Phantasiesummen à la Kanzler Faymann", so die scharfe Kritik Haubners. Impuls-Potenziale, die spürbar wirken, ohne dabei den Konsolidierungspfad zu verlassen, gibt es genug: Die ÖVP hat mit einem neuen Wohnbauprogramm, der Forcierung der Thermischen Sanierung oder auch mit Jungunternehmer-Offensiven viele richtige Maßnahmen auf den Tisch gelegt. "Die ÖVP hat bereits mehrfach bewiesen, dass wir sanieren und die Wirtschaft beflügeln können. Denn wir wissen: Nicht die Politik schafft Arbeitsplätze, sondern die Unternehmen! SPÖ, AK und ÖGB wollen es auch jetzt nicht verstehen, dass es den Arbeitnehmern nichts bringt, wenn wir die Arbeitgeber schwächen. Darum kämpfen wir für die richtigen Konjunktur-Impulse, von denen Mitarbeiter, Betriebe und der Standort profitieren", verdeutlicht Haubner, der betont: "Wir lassen uns Arbeitnehmer und Arbeitgeber nicht auseinander dividieren. Denn wir sitzen alle in einem Boot!"

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