FP-Mahdalik fordert andere Gewichtung bei Radverkehrsinvestitionen

Mehr Radwegbau, weniger Versorgungsjobs

Wien (OTS) - Die rot-grüne Stadtregierung will den Radverkhrsanteil bis 2015 von 6% auf 10% steigern, Verkehrsstadträtin Vassilakou hat sich gar 12% als Ziel gesetzt. "Umso verwunderlicher ist es, dass SPÖ und Grüne im heurigen Jahr für 18 Kilometer neue Radfahranlagen nur rund eine Mio.Euro investieren, für Versorgungsposten, Radfestln, Lobbying und die unnötige Grünfärbung bestehender Radwege aber stolze 10 Mio. Euro aufwenden", macht FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik aufmerksam. Um 10 Mio. Euro könnten 80 Kilometer sichere, von Gehsteig und Fahrbahn getrennte Radwege errichtet oder sogar 333 Kilometer Mehrzweckstreifen realisiert werden.

Dadurch wäre die geplante Steigerung des Radverkehrsanteils in greifbarer Nähe, welche bei Fortsetzung der rot-grünen Gewichtung beim Mitteleinsatz (ca. 10% für den Radwegbau, etwa 90% für Posterln und Festerln) denkunmöglich ist. Die FPÖ wird daher in der Rechnungsabschlussdebatte beantragen, dass Verkehrsstadträtin Vassilakou künftig eine der Steigerung des Radverkehrsanteil zuträgliche Gewichtung der eingesetzten Steuergelder realisieren soll, kündigt Mahdalik an. (Schluss)otni

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