• 18.06.2013, 16:28:16
  • /
  • OTS0265 OTW0265

FPÖ-Karlsböck: SPÖ-Gesundheitsreform wirkt - AUVA sperrt Patienten aus

Trotz steigender Patientenzahl praktiziert die AUVA das Florianiprinzip

Utl.: Trotz steigender Patientenzahl praktiziert die AUVA das
Florianiprinzip =

Wien (OTS) - "Die SPÖ-Gesundheitsreform zeigt erste Wirkung, denn das
AUVA-Unfallkrankenhaus Lorenz Böhler sperrt ab 1. Juli zwischen 22
und 6 Uhr die Patienten aus", kritisierte der freiheitliche
Ärztesprecher diesen Versorgungsskandal erster Güte. "Wenn jetzt
schon bei Unfallopfern gespart wird hört sich der Spaß auf", so
Karlsböck.

Trotz steigender Anzahl von Verletzten - die AUVA-Unfallkrankenhäuser
versorgen im Jahr rund 140.000 Patienten - das Angebot zu verknappen,
kann wohl nur einem Schildbürger einfallen, kritisierte Karlsböck.
"Nur weil die SPÖ/ÖVP-Koalition seit Jahrzehnten nicht in der Lage
ist sich auf eine tatsächliche Gesundheitsreform zu einigen und
endlich sinnvolle Einsparungen und Strukturänderungen durchzuführen,
sind wieder einmal die Patienten die Leidtragenden", zeigte sich
Karlsböck empört über die neuen Öffnungszeiten. Damit praktiziere die
AUVA das Florianiprinzip: Irgendwer wird sich schon um die
Unfallopfer in der Nacht kümmern, wenn auch nicht in der Qualität die
ein hochspezialisiertes Unfallspital bieten könne, sei die künftige
Realität für bedauernswerte Menschen, die in der Nacht das Pech
hätten in einen Unfall verwickelt zu werden, so Karlsböck.

"Das ist übelste Sparpolitik auf dem Rücken von Unfallopfern", zeigte
sich Karlsböck empört über die Auswirkungen der Stögerschen
Gesundheitsreform.

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FPK

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel