ÖVP Frauen begrüßen Beschluss der Familienbeihilfe NEU

Gehaltsvorrückung in der Karenzzeit ist der nächste Schritt

Wien, 18. Juni 2013 (ÖVP-PK) "Der Beschluss des neuen Familienbeihilfemodells bringt nicht nur mehr Transparenz, sondern auch mehr Geld für Familien. Diese Maßnahmen bewerten wir vor allem für die Frauen als sehr positiv!", freut sich Abg.z.NR Bgm. Dorothea Schittenhelm, Bundesleiterin der ÖVP Frauen. Darüber hinaus soll es alle zwei Jahre eine Erhöhung der Familienbeihilfe geben, abhängig von der Entwicklung des Familienlastenausgleichsfonds (FLAF), der sich auf Grund der guten Beschäftigungslage, positiv entwickelt. Vor allem Frauen leisten immer noch den größten Anteil in der Familienarbeit, weshalb diese Neuerung ganz besonders ihnen zu Gute kommt. "Dennoch dürfen wir hier nicht aufhören, denn weitere Maßnahmen müssen getroffen werden, um die Gründung von Familien von Seiten der Politik zu unterstützen", betont Schittenhelm. ****

Die ÖVP ist die Partei der Familien und der heutige Ministerratsbeschluss macht dies wiederholt deutlich. Um die Familienarbeit anzuerkennen, müssen jedoch weitere Beschlüsse folgen. So fordern die ÖVP Frauen eine Gehaltsvorrückung auch in der Karenzzeit, wie sie derzeit nur punktuell und eingeschränkt im Kollektivvertrag geregelt ist. "Die ÖVP Frauen setzen sich für eine Regelung ein, wonach auch die Karenzzeiten bei der Gehaltsvorrückung berücksichtigt werden. Das wäre eine sinnvolle Maßnahme, um das Einkommen der Frauen zu erhöhen. Die Vorrückung trotz Karenzierung ist aufgrund familienpolitischer Implikationen mehr als sachlich gerechtfertigt und notwendig. Hier werden wir weiterarbeiten", so Schittenhelm abschließend.

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