VP-Juraczka ad Rot-Grün: Skandaldichte wie bei der FPK in ihrer besten Zeit

Wien (OTS) - "Keine Woche vergeht ohne dass ein neuer Skandal in Wien aufgedeckt wird. Aktueller Höhepunkt ist die Verurteilung von Wiener Wohnen wegen Umgehung des Vergaberechts. Mittlerweile kann es Rot-Grün punkto Skandaldichte bereits mit der FPK aufnehmen", so der Landesparteiobmann der ÖVP Wien StR Manfred Juraczka in einer ersten Reaktion.

Manfred Juraczka: "Über Jahrzehnte hat sich ein geschlossenes System der SPÖ in Wien ausgebildet, das jetzt Stück für Stück aufbricht. Die Vorgangsweise nach Auffliegen eines Skandals ist immer dieselbe: die SPÖ dementiert und beschwichtigt, die Grünen schweigen. Mit Wohlfühl-Umfragen um wohlfeile 600.000 Euro, wie sie derzeit von Ludwig und Häupl durchgeführt werden, wird man aber die Probleme beispielsweise bei Wiener Wohnen nicht lösen können. Wohnbaustadtrat Ludwig verantwortet nicht nur ein Defizit von 2,7 Mrd. Euro, er hat offenbar auch sein Ressort nicht mehr im Griff. Es wird Zeit, die "Wiener Sümpfe" endlich trocken zu legen!"

"Leider sehen wir diesbezüglich zur Halbzeit von Rot-Grün kein Licht am Horizont. Weder verfügt die SPÖ Wien über die notwendige "Selbstreinigungskraft", noch gibt es großes Vertrauen in den Juniorpartner, haben doch die Wiener Grünen offenbar ihre Kontrollkompetenz vor Koalitionseintritt an der Garderobe abgegeben", so Juraczka abschließend.

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