Zwei Fälle und eine neue Frau für Henning Baum: "Der letzte Bulle" mit Doppelfolgen und Neuzugang Franziska Weisz

Außerdem ab 19. Juni in ORF eins: "Navy CIS" startet in die achte Staffel

Wien (OTS) - In Benjamin Heisenbergs mehrfach preisgekröntem Krimidrama "Der Räuber" war sie in den österreichischen Kinos zu sehen. Zuletzt stand sie für die ORF-Event-Serie "Janus" (voraussichtlich im Herbst im ORF) vor der Kamera und derzeit dreht sie den ORF/ZDF-Thriller "Blutsschwestern". Ab 19. Juni verschlägt es die Wienerin Franziska Weisz nun nach Essen, wo sie dem "letzten Bullen" gefährlich nahe kommt. Denn ab dann ist gleich eine doppelte Ladung Testosteron angesagt (20.15 und 21.05 Uhr) und da muss weibliche Verstärkung her. So bekommt der diesjährige Romy-Preisträger Henning Baum die neue, strenge Controllerin Stefanie Averdunk zur Seite gestellt, die das Präsidium gehörig durcheinanderbringt. Denn sie setzt den Rotstift bei wirklich jeder Büroklammer an und macht auch vor Micks heißgeliebtem Opel Diplomat nicht halt. "Eine Erbsenzählerin", ist Micks erster Eindruck von der Neuen. Er findet sie zwar sehr attraktiv, hat aber für ihren Job überhaupt nichts übrig. In weiteren Rollen sind an der Seite von Henning Baum und Franziska Weisz u. a. erneut Maximilian Grill, "CopStories"-Bezirksrätin Proschat Madani, Helmfried von Lüttichau, Robert Lohr und Tatjana Clasing zu sehen. Krimispannung ist auch im Anschluss bei den Kollegen der "Navy CIS" angesagt, wenn um 21.55 Uhr die achte Staffel startet.

Franziska Weisz: "Eine Serie, die sich etwas traut."

Die Wienerin Franziska Weisz spielt die attraktive Controllerin Stefanie Averdunk, die für Micks große Liebe, Tanja Haffner (Proschat Madani), rasch zum Dorn im Auge wird. Über die Dreharbeiten: "Die Darsteller von 'Der letzte Bulle' sind nicht nur begnadete Schauspieler, sondern vor allem herzliche, großzügige und humorvolle Menschen. Teamspiel wird groß geschrieben, vor und hinter der Kamera." Was den besonderen Reiz an dieser Serie ausmacht? "Sie gefällt mir, weil sie sich etwas traut. Weil sie energiegeladen und selbstironisch ist. Weil man als Zuschauer spürt, dass alle Beteiligten ihren Spaß haben. Weil man jeden Charakter mit all seinen Eigenheiten sofort ins Herz schließt. Und weil die Musik - zumindest bei mir - sämtliche Knöpfe drückt."

Mehr zu den Inhalten der einzelnen Folgen

"Der letzte Bulle - Kein Sterbenswort" (Mittwoch, 19. Juni, 20.15 Uhr, ORF eins)

Terroralarm in Essen! An einer Bushaltestelle in einem Vorort detoniert eine Bombe. Umgehend rückt das BKA an und übernimmt im Zuge der Ermittlungen auch gleich die ganze Polizeistation. Mick (Henning Baum) und Andreas (Alexander Grill) lassen sich von dem arroganten Gehabe der übergeordneten Dienststelle nicht beeindrucken. Obwohl zum Nichtstun verdonnert, gehen sie unverdrossen ihrem eigenen Verdacht nach und kommen im Verlauf einer wendungsreichen Verfolgungsjagd zu grundsätzlich anderen Ergebnissen als das BKA.

"Der letzte Bulle - Unsere kleine Straße" (Mittwoch, 19. Juni, 21.05 Uhr, ORF eins)

In einem Essener Wohnviertel herrschen seit Längerem Spannungen zwischen Anrainern und einer Gruppe von Obdachlosen, die sich dort angesiedelt hat. Sogar eine Bürgerinitiative wurde mittlerweile gegründet, um Stimmung gegen den "Mob" zu machen. Dennoch ist der Schreck groß, als einer der Obdachlosen nach einer Rangelei mit einem Anwohner tot zu Boden geht. Die Obduktion befördert Erstaunliches zutage: Nicht der Sturz war die Todesursache, der Mann wurde vergiftet.

"Navy CIS - Die tapferste Stunde" (Mittwoch, 19. Juni, 21.55 Uhr, ORF eins)

Jackson Gibbs (Ralph Waite) hatte Besuch von Paloma Reynosa (Jacqueline Obradors). Deshalb ist er aus Sicherheitsgründen zu seinem Sohn Jethro (Mark Harmon) gezogen. Außerdem bekommt Gibbs noch zusätzlichen Personenschutz. Alles scheint ruhig zu sein. Während Gibbs und sein Team einen Mordfall untersuchen, stellt sich heraus, dass Paloma auf dem Weg nach Washington ist. Sie will nun endlich den Tod ihres Vaters rächen.

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