Tanner: Rote Karte für gefährliche Steuerfantasien der sozialistischen Gewerkschafter

NÖ Bauernbund strikt gegen neue Steuern auf Vermögen und Eigentum

St. Pölten (OTS) - Der NÖ Bauernbund tritt mit Nachdruck gegen die Einführung neuer Steuern auf Vermögen, Einkommen und Eigentum ein. "Solche Steuern würden in der Folge nicht nur die Landwirte, sondern breite Bevölkerungskreise - vom Häuselbauer oder Wohnungsmieter bis zum Sparbuch- und Immobilienbesitzer - treffen. Das lehnen wir entschieden ab", warnt NÖ Bauernbunddirektorin Klaudia Tanner im Vorfeld des ÖGB-Bundeskongresses eindringlich und konkret auch vor der von sozialistischen Gewerkschaftern geforderten Erbschaftssteuer ab EUR 150.000,-.

Neue Steuerideen, wie sie von den FSG-Gewerkschaftern gemeinsam mit SPÖ-Strategen verbrämt unter dem Deckmantel der "Gerechtigkeit" entwickelt werden, zielen in Wahrheit auf alle, die ein Grundstück, Acker und Wald, ein Haus oder eine Wohnung haben. Tanner: "Derartige Steuerfantasien sind brandgefährlich, weil sie Investitionen bremsen, Arbeitsplätze gefährden und so Österreich ins wirtschaftliche Abseits führen." Neue Eigentumssteuern zehren zudem an der Substanz und würden all jene bestrafen, die sich ihr Leben lang hart etwas erarbeitet und angespart haben, so die Bauernbunddirektorin. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Mag. Michael Kostiha
NÖ Bauernbund/Presse
Ferstlergasse 4, 3100 St. Pölten
Tel.: 02742/9020-233, Mobil: 0664/230 318 3

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | AIM0001