ÖGB: BZÖ-Bucher gegen neue Mittelstandssteuern

Wien (OTS) - Strikt gegen Steuererhöhungen, wie sie "die Allianz der Belaster aus SPÖ, ÖGB und Grünen" fordert, spricht sich BZÖ-Chef Klubobmann Josef Bucher aus. "Zusätzliche Steuern in Milliardenhöhe bedeuten automatisch eine noch höhere Belastung für den Mittelstand. Das wahre Ziel einer so genannten Vermögenssteuer ist eine neue Mittelstandssteuer. Neue Steuern, welche die Mittelschicht treffen, wird das BZÖ auf das schärfste bekämpfen. Es muss Schluss damit sein, den fleißigen Menschen mit neuen Steuern noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen", so Bucher. Wenn für die roten Gewerkschafter schon Menschen die 150.000 Euro - also beispielsweise eine kleine Wohnung -erben zu den zu schröpfenden Millionären zählen, dann verraten Foglar, Faymann und Genossen auch viele ihrer Gewerkschaftsmitglieder und machen klar, dass für die Sozialisten Eigentum generell ein Feindbild ist. "Auch die Gewerkschaftsmitglieder haben "Genug gezahlt" an Steuern und Gebühren!"

Mit einer Steuer- und Abgabenquote von fast 45 Prozent sei Österreich ein "Nationalpark Hohe Steuern". "Statt einer rot-schwarzen Belastung brauchen wir eine Steuersenkung mittels des einfachen und gerechten BZÖ-Fair Tax Modells sowie Einsparungen in der Verwaltung und Bürokratie", betont Bucher, der in diesem Zusammenhang auf eine WIFO-Berechnung verweist, wonach jede Milliarde Steuerentlastung zu einem Wirtschaftswachstum von 0,25 Prozent und zu einem Anstieg der Beschäftigung um rund 4.000 Beschäftigte führe.

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