- 18.06.2013, 11:11:10
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ÖGB: BZÖ-Bucher gegen neue Mittelstandssteuern
Wien (OTS) - Strikt gegen Steuererhöhungen, wie sie "die Allianz der
Belaster aus SPÖ, ÖGB und Grünen" fordert, spricht sich BZÖ-Chef
Klubobmann Josef Bucher aus. "Zusätzliche Steuern in Milliardenhöhe
bedeuten automatisch eine noch höhere Belastung für den Mittelstand.
Das wahre Ziel einer so genannten Vermögenssteuer ist eine neue
Mittelstandssteuer. Neue Steuern, welche die Mittelschicht treffen,
wird das BZÖ auf das schärfste bekämpfen. Es muss Schluss damit sein,
den fleißigen Menschen mit neuen Steuern noch mehr Geld aus der
Tasche zu ziehen", so Bucher. Wenn für die roten Gewerkschafter schon
Menschen die 150.000 Euro - also beispielsweise eine kleine Wohnung -
erben zu den zu schröpfenden Millionären zählen, dann verraten
Foglar, Faymann und Genossen auch viele ihrer Gewerkschaftsmitglieder
und machen klar, dass für die Sozialisten Eigentum generell ein
Feindbild ist. "Auch die Gewerkschaftsmitglieder haben "Genug
gezahlt" an Steuern und Gebühren!"
Mit einer Steuer- und Abgabenquote von fast 45 Prozent sei Österreich
ein "Nationalpark Hohe Steuern". "Statt einer rot-schwarzen Belastung
brauchen wir eine Steuersenkung mittels des einfachen und gerechten
BZÖ-Fair Tax Modells sowie Einsparungen in der Verwaltung und
Bürokratie", betont Bucher, der in diesem Zusammenhang auf eine
WIFO-Berechnung verweist, wonach jede Milliarde Steuerentlastung zu
einem Wirtschaftswachstum von 0,25 Prozent und zu einem Anstieg der
Beschäftigung um rund 4.000 Beschäftigte führe.
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