SPÖ-Landwirtschaftssprecher Gaßner bei Studienbesuch "Beschäftigung im Ländlichen Raum"

Expertinnen und Experten aus Serbien, Bosnien und Herzegowina, Kroatien und Ungarn zu Besuch im Steirischen Vulkanland

Wien (OTS/SK) - In den kommenden drei Tagen trifft sich im steirischen Vulkanland eine etwa 30 Personen zählende Delegation aus Serbien, Bosnien und Herzegowina, Kroatien und Ungarn mit österreichischen Expertinnen und Experten, um in dieser Beispielregion zu erfahren, wie regionale Besonderheiten genutzt werden können, um ländliche Räume zu beleben und Beschäftigungsmöglichkeiten zu schaffen. Neben Expertinnen und Experten der Arbeitsmarktverwaltung dieser Länder und Vertreterinnen und Vertretern von Verbänden für Weinproduktion ist auch der bosnische Arbeitsminister Vjekoslav Camber Teil der Abordnung. ****

Begrüßt werden die Gäste unter anderem von der steirischen NR-Abgeordneten Sonja Steßl-Mühlbacher und dem NR-Abgeordneten und SPÖ-Landwirtschaftssprecher Kurt Gaßner. Letzterer begründet die Wahl der Region: "Mit der Südoststeiermark haben wir nicht nur eine Region mit besonders guter Weinqualität gewählt, auch die Qualität der Rahmenbedingungen stimmt: vom Marketing bis zum Verkauf. Und das mit guten Auswirkungen auf die Beschäftigungssituation."

Das Programm des Studienbesuchs ist dicht gedrängt und versucht so, der Vielfalt an erfolgreichen, oftmals EU-kofinanzierten Projekten in der Leader-Region Südoststeiermark gerecht zu werden.

Beginn der Rundfahrt ist im "Haus der Region" in Kornberg. Weitere Stationen sind das "Haus der Vulkane" in Stainz bei Straden, das Natura 2000-Schutzgebiet, außerdem die Gemeinden Straden, Klöch, Auersbach und Tieschen, wo jeweils die Bürgermeister die Delegation begrüßen und informieren.
"Wir wollen uns aber auch das Konzept der Direktvermarktung genauer ansehen und besuchen deshalb kleine (Familien-) Betriebe und sprechen mit den Menschen in der Region", beschreibt Gaßner das Programm, "Besonders aufschlussreich wird auch das Treffen mit Vertreterinnen des AMS, wo es direkte Möglichkeit zum Knowhow-Transfer zwischen Österreich und den Gastländern geben wird." (Schluss) sn/mp

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