Wöginger: ÖVP bekämpft Ursachen, nicht Symptome

Niedrigere Lohnnebenkosten haben doppelt positiven Effekt – Mitarbeiterbeteiligung bringt den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern mehr Geld ins Börsel

Wien, 17. Juni 2013 (ÖVP-PK) "Die ÖVP bekämpft die Ursachen, nicht die Symptome: Mehr Netto vom Brutto durch Senkung der Lohnnebenkosten und Attraktivieren der Mitarbeiterbeteiligung", betont ÖAAB-Generalsekretär ÖVP-Sozialsprecher August Wöginger zu den Vorschlägen von ÖAAB-Bundesobfrau Johanna Mikl-Leitner und Wirtschaftsbund-Präsident Christoph Leitl zu leistbarem Leben. Diese liefern Ideen für die Entlastung des Faktors Arbeit, etwa durch die Senkung der Kassenbeiträge. Die Maßnahmen sollen den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern mehr netto vom brutto bringen. ****

Niedrigere Lohnnebenkosten haben einen doppelt positiven
Effekt, hebt der ÖAAB-Generalsekretär hervor: "Derzeit bleibt durch die hohen Abgaben vom Bruttolohn netto nur wenig über - in Österreich etwa nur die Hälfte. Außerdem werden durch die hohen Kosten des Faktors Arbeit auch Produkte und Dienstleistungen teurer." Dazu Wöginger: "Eine Reduktion der Lohnnebenkosten senkt also die täglichen Kosten für alle Österreicherinnen und Österreicher und bringt am Ende des Monats mehr Geld."

"Auch eine freiwillige Mitarbeiterbeteiligung in heimischen Unternehmen bringt den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern mehr
Geld ins Börsel", betont Wöginger. "Wenn sich Mitarbeiter stärker als Teil der Unternehmen fühlen, wirkt das motivierend. Gleichzeitig können Mitarbeiter stärker am Gewinn beteiligt werden und damit ihr Einkommen steigern", so Wöginger, der im Vorschlag von Johanna Mikl-Leitner eine Win-Win-Situation für Mitarbeiter und Unternehmer sieht: "Neben klaren Vorteilen für die Mitarbeiter – bessere Einbindung ins Unternehmen, Erhöhung der Motivation und Lohnsteigerung durch Gewinnbeteiligung – profitieren die Unternehmen durch erwartbare Produktivitätssteigerungen. Ziel des ÖAAB ist es, wenn das Unternehmen Gewinne schreibt, den Mitarbeitern eine steuerbegünstigte Beteiligung daran zu ermöglichen", schließt Wöginger.

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