Weiter gute Zeiten für Hietzing!

Präsentation von Silke Kobald und Christian Gerzabek

Wien (OTS) - "In Hietzing geht eine große Ära zu Ende. Bezirksvorsteher Heinz Gerstbach hat den Bezirk 23 Jahre lang maßgeblich geprägt. Ich darf ihm für seinen Einsatz meinen großen Dank aussprechen. Mit Silke Kobald an der Spitze und Christian Gerzabek bekommt Hietzing ein engagiertes Team, das bereits langjährige Erfahrung in der Kommunalpolitik aufweist", so ÖVP Wien Landesparteiobmann Stadtrat Manfred Juraczka bei der heutigen Pressekonferenz.

Bezirksvorsteher Gerstbach zog in seiner Wortmeldung eine Bilanz seiner Amtszeit. "Im Bereich Verkehr haben wir Unfallschwerpunkte entschärft, im Bereich der Umwelt galt mein Fokus die Grünflächen zu erhalten und zu pflegen. Mein besonderes Interesse galt vor allem der Sanierung der Schulen sowie der Schaffung von vermehrten Kulturangeboten auch im Bezirk. Hietzing ist einer der sichersten Bezirke Wiens. Diese Tatsache ist auf das Engagement der Bürger zurück zu führen, die mit der von uns unterstützen Initiative `pro Nachbar` einen wichtigen Schritt in Richtung mehr Sicherheit gesetzt haben", so Gerstbach.

"Es macht mich stolz, dass ich Heinz Gerstbach nachfolgen darf, den ich für seine Fähigkeit als Brückenbauer bewundere. Hietzing steht für Lebensqualität und diese gilt es zu erhalten.Ich werde meine Arbeit auf folgende Schwerpunkte fokussieren: Wirtschaft, Bauen und Wohnen, Bildung, Umwelt sowie die Familien. Auch das Thema Verkehr wird uns in der Zukunft nicht los lassen", so Silke Kobald, die in diesem Zusammenhang die aktuelle Forderung nach kostenlosem Anrainerparken noch einmal bekräftigte.

"Mein Ziel ist es die Partizipation im Bezirk noch weiter auszubauen und Bürgerbeteiligungsprozesse, beispielsweise `Grätzel-Checks`, durchzuführen", so Kobald weiter.

"Meine Aufgabe wird es sein die neue Bezirksvorsteherin tatkräftig zu unterstützen. Ich bringe meine Erfahrung von 15 Jahren als Bezirksrat ein. Mein besonderer Schwerpunkt gilt der Infrastruktur im Bezirk, um vor allem eine funktionierende Nahversorgung sicher zu stellen", so Gerzabek abschließend.

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