Heinisch-Hosek: Freue mich über Bewegung in der Quoten-Diskussion

Michael Ikrath ist Vorreiter in seiner Partei

Wien (OTS/SK) - "Ich freue mich sehr, dass nun endlich Bewegung in die Diskussion über eine Frauenquote für Aufsichtsräte kommt. Mit Michael Ikrath hat ein erfahrener Politiker und Banker erkannt, dass wir mit Freiwilligkeit nicht weiter kommen", betonte heute, Mittwoch, Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek in einer ersten Reaktion auf die Forderung des ÖVP-Justizsprechers nach einer Frauenquote von 30 Prozent. ****

"Noch immer kann man Frauen in Vorständen und Aufsichtsräten mit der Lupe suchen, das will ich ändern. Denn mehr Frauen in Chefetagen ist nicht nur ein gleichstellungspolitisches Gebot der Stunde. Mehr Frauen bringen auch bessere Ergebnisse für die Unternehmen", sagt Heinisch-Hosek. "Das hat Michael Ikrath erkannt, und ich weiß, dass er nicht der einzige ÖVP-Politiker ist, der so denkt. Langsam passiert hier ein Umdenken, das uns einer verpflichtenden Frauenquote für Aufsichtsräte näher bringt", unterstrich die Frauenministerin. (Schluss) sn/mp

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