FH Kärnten macht aus Bechern experimentelle Räume

Spittal/Drau (OTS) - Im Rahmen des Architekturvermittlungsprojektes "Reduce Reuse Recycle" bauten Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit Studierenden des Studiengangs Architektur experimentelle Räume aus Joghurtbechern. Als Schauplatz diente dabei der Stadtpark im Herzen von Spittal an der Drau. Mit der Aktion soll den Schülern der ökologische Kreislauf eines alltäglichen Objekts wie dem Joghurtbecher näher gebracht werden.

"Vom Becher zum raumgestaltenden Werkstoff" lautete das Motto im Spittaler Stadtpark. Im Anschluss an die Betriebsführung durch eine Verpackungsfirma bauten die Schüler gemeinsam mit Architektur-Studierenden der FH Kärnten experimentelle Räume. "Mit dieser Aktion sollen die Jugendlichen für den Umgang mit Rohstoffen sondern auch für experimentelle Architektur sensibilisiert werden," erklärt Sonja Hohengasser, Architektin und Mitarbeiterin der FH Kärnten, den Hintergrund. "Kritik und Urteilsfähigkeit sowie Fertigkeiten im Umgang mit architektonischen Gestaltungsmitteln sollen gefördert werden," sagt sie weiter.

"Reduce Reuse Recycle" ist ein Architekturvermittlungsprojekt im Rahmen des Unterrichts an der Fachhochschule Kärnten im Studiengang Architektur und der baukulturellen Bildungsinitiative Architektur_Spiel_Raum_Kärnten. Neben Informationen über Recycling und den nachhaltigen Umgang mit Rohstoffen erfuhren die jungen Teilnehmer wissenswertes über Gesetzmäßigkeiten der Architektur und Gestaltungsmöglichkeiten.

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