Marchtrenk ganz im Zeichen von E-Mobility

Austrian Mobile Power unterstützte ÖAMTC-Event mit E-Fahrzeugen und intelligenten Ladestationen

Marchtrenk (OTS) - Austrian Mobile Power, DIE Elektromobilitäts-Allianz Österreichs, präsentierte am Samstag beim "Schauplatz Alternative Antriebe" in Marchtrenk Elektromobilitätsprodukte und -services ihrer Mitgliedsunternehmen. Initiator der Veranstaltung war ÖAMTC - einer der 33 Mitglieder von Austrian Mobile Power.

Am 8. Juni drehte sich im ÖAMTC Fahrtechnikzentrum Marchtrenk (OÖ) alles um alternative Antriebstechniken. Auf dem 12 Hektar großen Gelände hatten die rund 1.000 Besucher die Möglichkeit, sich von der Alltagstauglichkeit elektrifizierter Fahrzeuge zu überzeugen. Neben E-Motorrädern, E-Bikes und E-Trikkes sowie reinen Elektroautos konnten auch E-Fahrzeuge mit Range Extender-Technik wie der Opel Ampera getestet werden. Anhand von intelligenten Ladesäulen wurde vor Ort gezeigt, wie einfach das Laden im Alltag funktioniert. Austrian Mobile Power als DIE E-Mobilitätsallianz Österreichs präsentierte Produkte und Services ihrer Mitglieder BEKO, Clusterland Oberösterreich, General Motors Austria, Hager, KTM, Schrack und Raiffeisen Leasing - sowie von Partnern wie KTM Fahrrad und Renault.

"Wir unterstützen diese Veranstaltung, weil wir das grundlegende Interesse, aber auch den Informationsbedarf in der Bevölkerung sehen. Viele wissen eigentlich gar nicht, dass es schon zahlreiche alltagstaugliche Produkte gibt - seien es Ladestationen oder E-Fahrzeuge, die allein schon aufgrund der tollen Beschleunigung Spaß und Lust auf Mehr machen. Und wenn man bedenkt, dass laut aktueller Studien die Österreicher durchschnittlich nur 36 km pro Tag mit dem Auto fahren, ist die so oft diskutierte Reichweitenthematik für viele Anwendungsfälle im Zusammenspiel mit intelligenter Ladeinfrastruktur unbedeutend", so Heimo Aichmaier, Geschäftsführer von Austrian Mobile Power. "Denn einfacher geht's nicht: Ich 'tanke' mein Fahrzeug einfach über Nacht, tagsüber am Arbeitsplatz oder zwischendurch bei Schnellladestationen." Aichmaier ist überzeugt, dass sich Elektromobilität ohne flächendeckender und intelligenter Ladeinfrastruktur nicht etablieren kann: "Abhängig vom Standort bedarf es der Errichtung von Ladepunkten für langsames oder beschleunigtes Laden sowie von Schnellladestationen, wo die Batterie in 15 bis 30 Minuten auf 80% aufgeladen werden kann", so Aichmaier. Nähere Informationen: www.austrian-mobile-power.at

Über Austrian Mobile Power

Austrian Mobile Power wurde im Sommer 2009 gegründet. Mit der gemeinsamen Kraft und Kompetenz österreichischer Spitzenunternehmen führt Austrian Mobile Power, als The e-mobility alliance Österreichs, die Implementierung der Elektromobilität voran. Die Kompetenzplattform umfasst Spitzenrepräsentanten aus den Bereichen Fahrzeugtechnologie, Systemanbieter, Energieversorger, Anwendertechnologien und Interessenvertretung. Zur ihren 33 Mitgliedern zählen: A1 Telekom Austria , ABB, AIT Austrian Institute of Technology, Automobil Cluster Styria, AVL List GmbH, BEKO AG, Clusterland Oberösterreich, E-Mobility Provider Austria, Energie Steiermark, EVN AG, FEEI - Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie, General Motors Austria, HAGER GmbH, Industriellenvereinigung, INFINEON, Innovation Service Network, KELAG, KTM AG, Linz AG, MAGNA, New Design University, ÖAMTC, Österreichs Energie, OVE, Raiffeisen Leasing, REWE, Salzburg AG, Schrack, Siemens AG Österreich, TIWAG, VERBUND AG, VIRTUAL VEHICLE und Wien Energie.

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Austrian Mobile Power
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Leitung PR & Kommunikation
M: +43 (0) 664 8287248
E: karin.burgholzer@austrian-mobile-power.at
www.austrian-mobile-power.at

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