AUVA-Lexikon "Sicher und gesund arbeiten" nun auch online abrufbar

Das beliebte "Fächerlexikon" der AUVA steht seit kurzem auch in einer Internet-Variante zur Verfügung, die für den Abruf über Smartphones und Tablet-Computer ausgelegt ist.

Wien (OTS) - www.auva.at/lexikon lautet der Link, über den Smartphones aller Hersteller und Tablet-Computer direkt auf das AUVA-Lexikon "Sicher und gesund arbeiten" zugreifen können. Dieses Nachschlagewerk hat in seiner gedruckten Form als "Fächerlexikon" in den letzten Jahren viele Freunde gewonnen, bietet es doch in kurzer, verständlicher und übersichtlicher Form Informationen über die wesentlichen Aspekte des ArbeitnehmerInnenschutzes. Schwerpunktthemen sind dabei das ArbeitnehmerInnenschutzgesetz (ASchG) sowie dessen Verordnungen, ergänzt durch weitere einschlägige Bestimmungen.

Die kurzgefasste Darstellung wurde in der Online-Ausgabe im Responsive Design weitergeführt und den Zielmedien angepasst: Zu jedem Schlagwort gibt es eine kurze Erklärung, die einfach auf jedem Smartphone-Display angezeigt werden kann. Ergänzend stehen bis zu zwei Buttons zur Verfügung. Sucht der interessierte Benutzer Verweise (Links) zu verwandten Stichwörtern bzw. zu weiterführenden Quellen, dann kann er den Button "Mehr" anklicken. Der Button "Medien" enthält jene Abbildungen, die in der gedruckten Form den jeweiligen Suchbegriff erläuterten.

Mit dem Online-Lexikon bietet die AUVA allen Sicherheitsfachkräften die Möglichkeit, sich vor Ort - zum Beispiel bei einer Evaluierung - die benötigten Informationen auf das mobile Endgerät zu holen und rasch gesetzlich fundierte Entscheidungen zu treffen.

Über die AUVA:

Bei der AUVA sind rund 4,7 Millionen Personen gesetzlich gegen Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten versichert: 1,24 Millionen Arbeiter, 1,6 Millionen Angestellte, 450.000 Selbständige sowie 1,4 Millionen Schüler und Studenten. Die Landesstelle Graz betreut dabei rund 940.000 Versicherte in den Bundesländern Steiermark und Kärnten. Die Patienten erhalten in den AUVA-Unfallkrankenhäusern Graz, Kalwang und Klagenfurt sowie der Rehabilitationsklinik Tobelbad die bestmögliche Behandlung. Die AUVA finanziert ihre Aufgaben als soziale Unfallversicherung aus Pflichtbeiträgen der Dienstgeber. Prävention ist dabei die vorrangige Kernaufgabe der AUVA - die Verhütung von Unfällen und die Vorbeugung von Berufskrankheiten senkt die Kosten für die drei weiteren Unternehmensbereiche Heilbehandlung, Rehabilitation und finanzielle Entschädigung von Unfallopfern am wirksamsten.

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Mag. Andreas Lexer
AUVA-Pressesprecher
Adalbert-Stifter-Straße 65, 1200 Wien
Tel: +43 1 33 111 - 962
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Mail: andreas.lexer@auva.at

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