Tierisch gut: Die aktuelle Ausgabe des Tierschutzmagazins der Stadt Wien ist da!

Sima: Spannende Information und breites Service für Wiens Tierfreundinnen und Tierfreunde

Wien (OTS) - "Tierisch gut" - so der Titel des Tierschutzmagazins der Stadt Wien, dessen aktuelle Ausgabe dieser Tage in den Postkästen von vielen Tierfreundinnen und Tierfreunden landet. Wer noch nicht am Verteiler ist, kann das Heft kostenlos bei der MA 60 bestellen. "Mein Anliegen ist es, noch breiter über die unterschiedlichsten tierschutzrelevanten Themen in Wien zu informieren und ich freue mich über das bisherige sehr positive feedback", so Tierschutzstadträtin Ulli Sima. In jeder Ausgabe kommen unterschiedliche Expertinnen und Experten zu Wort und beantworten Fragen der Leserinnen und Leser.

Viele neue Hundezonen und kostenlos zum freiwilligen Hundeführschein

Die aktuelle Ausgabe widmet sich sehr ausführlich dem umfassenden Hunde-Paket der Stadt Wien, mit den vielen neuen Hundezonen, dem breiten Service für Hunde, Herrchen und Frauchen. "Auch bieten wir den Leserinnen und Lesern von 'tierisch gut', den freiwilligen Hundeführschein in einer einmaligen Aktion kostenlos zu machen", so Sima. Die Stadt übernimmt die Prüfungsgebühren und die HundehalterInnen ersparen sich die Hundeabgabe von 72 Euro im ersten Jahr und eben die 25 Euro Prüfungsgebühr. Sie lernen beim Hundeführschein viel über den Umgang mit ihrem vierbeinigen Liebling und erhalten dazu noch eine praktische Box mit Leckerlies für ihr Tier. Der Hundeführschein ist ein aktiver Beitrag zum Miteinander von Mensch und Hund in der Millionenstadt.

40 Tierarten im Tier- und Naturparadies Zoo Hirschstetten

Eine Geschichte im Heft widmet sich dem Zoo Hirschstetten:
Habichtskauz, Europäische Sumpfschildkröte, Smaragdeidechse oder Weißstorch: Das sind nur vier der über 40 Tierarten, darunter besonders viele heimische, die es im Zoo der Blumengärten Hirschstetten zu bestaunen gibt. "Der Zoo in Hirschstetten gilt -noch - als Geheimtipp: Inmitten einer herrlichen Gartenlandschaft sind die Tiere in großzügigen Anlagen, Freigehegen oder im Palmenhaus mit den drei unterschiedlichen Klimazonen untergebracht. Der Tierbestand ist über die Jahre immer mehr gewachsen und ich möchte alle Wienerinnen und Wiener dazu einladen, diese Tierwelt in diesem wunderschönen Gelände einmal persönlich kennen zu lernen", so Sima. Sogar einen nach historischem Vorbild gestalteten Bauernhof mit Nutztieren gibt es in den Blumengärten: Rund um das "Weinviertler Bauernhaus" tummeln sich mitunter selten gewordene Haustierrassen wie Walachenschafe und Sulmtaler Hühner. Artenschutz, Umweltbildung, Forschung und Erholung - das sind die vier Säulen, auf denen die Leitung des Zoos in den Blumengärten ihr Zoo-Management aufbaut. Geöffnet ist der Zoo bis Mitte Oktober, in den Blumengärten Hirschstetten, 1220 Wien, Quadenstraße 15. Dazu gibt es auch einen eigenen Guide, gratis zu bestellen am Gartentelefon der Wiener Stadtgärten, Telefon: 4000-8042.

Vorbereitungen für das TierQuarTier laufen auf Hochtouren

Natürlich berichtet das Magazin auch über die Fortschritte beim TierQuarTier Wien, das die Stadt Wien gemeinsam mit der Tierschutzstiftung in der Donaustadt errichtet. Diesen Sommer steht der Spatenstich für das Heim für 150 Hunde, 300 Katzen und hunderte Kleintiere an. Vom neuen TierQuarTier aus sollen die Tiere ab 2015 wieder rasch an liebevolle Frauchen und Herrchen vermittelt werden. Im aktuellen Heft werden auch neue Unterstützer vorgestellt und natürlich sind alle eingeladen, das zukunftsträchtige Projekt zu unterstützen. Infos auf www.tierquartier.at

EULE - Umweltbildung mit Spiel und Spaß

Eine zentrale Zielgruppe in Sachen Tierschutz in der Stadt sind auch die Kinder und Jugendlichen und daher gibt es in jeder Ausgabe des Heftes spezielle Infos für die kids. Fast 8.000 Kinder sind nun schon Mitglied im EULE-Umweltprofi-Klub und profitieren von vielen Attraktionen. Infos auf www.eule-wien.at

Wien kämpft für die Bienen

Ein sehr aktuelles Thema sind derzeit die Bienen, die aufgrund des Einsatzes der sogenannten Neonicotinoide weltweit in Gefahr sind. Umweltminister Berlakovich hat sich bekanntlich gegen den Schutz der Bienen ausgesprochen und erst nach massivem öffentlichem Druck auf die Vorgaben der EU umgeschwenkt. Diese will drei Neonicotinoide -vorerst beschränkt auf zwei Jahre - verbieten. Wien fordert indes ein dauerhaftes Verbot und will Maßnahmen, die über jene der EU hinausgehen und arbeitet an einer breiten Allianz mit den Bundesländern.

tierisch gut - kostenlos im Abo

Info und Bestellungen des Heftes bei: MA 60 - Veterinärdienste und Tierschutz, tierschutz@ma60.wien.gv.at, 4000-9750

rk-Fotoservice: www.wien.gv.at/pressebilder

Rückfragen & Kontakt:

Mag.a Anita Voraberger
Mediensprecherin
Umweltstadträtin Mag.a Ulli Sima
Tel.: +43 1 4000 81353
Mobil: +43 664 16 58 655
E-Mail: anita.voraberger@wien.gv.at

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