EANS-Adhoc: Miba Aktiengesellschaft / 1. Quartal 2013/14: Miba behauptet sich in herausforderndem Marktumfeld

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Geschäftszahlen/Bilanz/Quartalsbericht
05.06.2013

1. Quartal 2013/14: Miba behauptet sich in herausforderndem Marktumfeld

Laakirchen, 5. Juni 2013. Die im Standard Market Auction Segment der Wiener Börse gelistete Miba AG behauptete sich im ersten Quartal 2013/14 trotz des sehr herausfordernden Marktumfelds. Der Konzernumsatz im ersten Quartal 2013/14(1. Februar bis 30. April) belief sich auf 153,5 Millionen Euro, was gegenüber dem sehr guten ersten Quartal 2012/13 einem Rückgang von 7,4 Millionen Euro oder 4,6 Prozent entspricht. Das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) betrug 17,8 Millionen Euro und lag damit um 2,4 Millionen Euro unter dem Vorjahreswert.

In den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres investierte die Miba knapp 8 Millionen Euro (Vorjahr: 14,8 Millionen Euro). Die Investitionen flossen in Kapazitätserweiterungen und Maßnahmen zur Produktivitätsverbesserung an allen Standorten. Es ist geplant, dass sich das Investitionsvolumen für das Gesamtjahr zumindest auf dem Niveau des Vorjahres (51 Millionen Euro) bewegen wird.

Die Miba profitiert von ihrer soliden Liquiditätsbasis und ihrer finanziellen Eigenständigkeit, die sich in der nachhaltig hohen Eigenkapitalquote zeigt (30. 4. 2013: 52,6 Prozent).

Zum Stichtag 30. 4. 2013 beschäftigte die Miba weltweit 4.451 Mitarbeiter (inkl. Leasing-Kräfte), 2.200 davon an den österreichischen Standorten. Seit dem ersten Quartal des Vorjahres hat die Miba an den österreichischen Standorten viele Leasing-Kräfte fix übernommen. Weitere neue Arbeitsplätze schuf der Konzern vor allem an den Standorten in China und den USA.

Trotz des vorsichtig positiven Ausblicks des Internationalen Währungsfonds mit einem weltweiten Wirtschaftswachstum von 3,3 Prozent im Jahr 2013 ist die Entwicklung auf den Absatzmärkten der Miba mittelfristig schwer vorhersehbar. Für das Gesamtjahr 2013/14 geht die Miba deshalb nicht mit Sicherheit von weiterem Wachstum aus, rechnet aber längerfristig mit einer spürbaren Erholung,insbesondere in den USA und China. Am chinesischen Standort investiert die Miba in den nächsten Jahren mehr als 30 Millionen Euro in zusätzliche Produktionskapazitäten, in den USA bereitet sich das Unternehmen auf einen weiteren Großauftrag aus der nordamerikanischen Baumaschinenindustrie vor. Investitionen sind aber auch an den Standorten in Österreich vorgesehen, wie etwa in eine neue Vormaterialfertigung für Gleitlager in Aurachkirchen.

Ende der Ad-hoc-Mitteilung ================================================================================ Die Miba Gruppe
Die börsennotierte Miba AG (WKN 872002) zählt zu Österreichs führenden Industrie- und Technologieunternehmen. 1927 in Laakirchen (OÖ) gegründet, entwickelt und produziert die High-Tech-Gruppe heute an mehr als 20 Standorten in elf Ländern.
Miba Produkte sind in Pkw, Lkw, Baumaschinen, Zügen, Schiffen, Flugzeugen und Kraftwerken der weltweit jeweils führenden Hersteller zu finden. Spezialisiert ist das Unternehmen auf Gleitlager, Reibbeläge, Sinterformteile und Beschichtungen. Weiters fertigt die Miba passive elektronische Bauelemente wie Widerstände und Entwärmungssysteme, die u.a. bei Energieübertragungssystemen benötigt werden. Darüber hinaus entwickelt und produziert das Unternehmen Sondermaschinen zur präzisen mechanischen Bearbeitung von Großbauteilen. Die Miba beschäftigt mehr als 4.300 Mitarbeiter, die Hälfte davon in Österreich. Der Umsatz im Geschäftsjahr 2012/13 betrug 606,6 Millionen Euro bei einem Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 69,9 Millionen Euro.

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Emittent: Miba Aktiengesellschaft Dr.Mitterbauer-Straße 3 A-4663 Laakirchen Telefon: 07613/2541-0 FAX: 07613/2541-1010 Email: info@miba.com WWW: www.miba.com Branche: Zulieferindustrie ISIN: AT0000734835 Indizes: Standard Market Auction Börsen: Amtlicher Handel: Wien Sprache: Deutsch

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