Csörgits ad Kickl: Trotz Hochkonjunktur Rekordarbeitslosigkeit unter FPÖ-Regierungsbeteiligung

SPÖ kämpft mit aktiver Arbeitsmarktpolitik weiter dafür, die Arbeitslosigkeit zu senken

Wien (OTS/SK) - Als die FPÖ in Regierungsverantwortung war, gab es trotz Hochkonjunktur eine Rekordarbeitslosigkeit. "Die FPÖ habt damals nichts dagegen unternommen, sondern die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit zahlreichen Maßnahmen weiter belastet." Das stellte SPÖ-Sozialsprecherin Renate Csörgits zu der heutigen Aussendung von FPÖ-Kickl klar. "Die aktuelle Regierung investiert mehr als 1,3 Milliarden Euro für aktive Arbeitsmarktpolitik und hat unter anderem die Frauenerwerbstätigkeit steigern und erfolgreich Maßnahmen gegen die Jugendarbeitslosigkeit setzen können", betonte Csörgits. Die SPÖ werde mit aktiver Arbeitsmarktpolitik weiter dafür kämpfen, die Arbeitslosigkeit zu senken, "denn die Sorge um Arbeitsplätze ist aktuell für die Menschen das wichtigste Thema." ****

Mit seiner aktiven Arbeitsmarktpolitik habe Österreich auch Vorbildwirkung für die EU. "Die SPÖ hat mit zahlreichen Maßnahmen -wie z.B. die garantierte Ausbildung für alle Jugendlichen, umfassende Maßnahmen, damit alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer länger gesund im Erwerbsleben bleiben können - dafür gesorgt, dass es eine der höchsten Beschäftigungsstände seit dem Bestehen der Zweiten Republik gibt", sagte Csörgits. "Klar ist jedoch, dass jeder arbeitslose Mensch einer zu viel ist und daher werde die SPÖ-geführte Regierung weiterhin verantwortungsvoll agieren und die richtigen beschäftigungspolitischen Maßnahmen setzen", so die SPÖ-Abgeordnete. (Schluss) mis/ps

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