FPÖ-Kickl: SPÖ bleibt Partei der Arbeitslosigkeit - Plus 9,5 Prozent

Wien (OTS) - "Die SPÖ bleibt die Partei der Arbeitslosigkeit", kommentierte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl den heute gemeldeten Anstieg der Arbeitslosenzahlen von Plus 9,5 Prozent gegenüber der Zahlen aus dem Vergleichszeitraum Mai 2012. "Da hilft auch keine Trickserei mit Statistiken und unzulässigen Vergleichen mit anderen EU-Staaten, die immer schon höhere Arbeitslosenzahlen als Österreich hatten", zeigte Kickl die Unfähigkeit der SPÖ-ÖVP-Koalition auf, endlich die geeigneten Maßnahmen für eine Joboffensive zu setzen.

Besonders die offenbar geschönten Zahlen bei der Jugendarbeitslosigkeit seien höchst unglaubwürdig, so Kickl, seien doch Jugendliche die noch nie im Arbeitsprozess gestanden hätten, ebensowenig erfasst wie Lehr- oder Ausbildungs-Abbrecher.

Fakt sei, dass kein Ende der negativen Entwicklung am heimischen Arbeitsmarkt absehbar sei, während sich die Regierung für ihre "aktive" Arbeitsmarktpolitik abzufeiern lasse. Monatlich würden die gleichen Kommentare zu immer schlechter werdenden Zahlen abgegeben, kritisierte Kickl. "Es nützt allerdings keinem einzigen Arbeitssuchenden in Österreich, wenn man sich seitens der rot-schwarzen Regierung immer wieder mit noch schlechteren Staaten vergleicht, hat doch die Zahl der arbeitslosen Menschen in Österreich längst eine Rekordmarke erreicht", so Kickl.

Besonders dramatisch seien die Entwicklungen bei der ständig steigenden Ausländerarbeitslosigkeit, die man wohl kaum mit dem Zuzug weiterer Arbeitskräfte werde lösen können, sprach sich Kickl klar gegen jeden weiteren Schritt hin zur Ostöffnung des Arbeitsmarktes aus.

Besonders bezeichnend für das Chaos der SPÖ-Arbeitsmarktpolitik sei, dass ausgerechnet die wirtschaftspolitischen Vorzeigesozialisten Androsch und Ederer in ihren Unternehmen Hunderte Arbeitnehmer entlassen würden, so Kickl, der sowohl Sozialminister Hundstorfer als auch Wirtschaftsminister Mitterlehner für gescheitert betrachtet.

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