Mitterlehner: Familienhärteausgleich unterstützt Hochwasser-Betroffene

Rasche und unbürokratische Ersthilfe des Familienministeriums für unverschuldet in Not geratene Familien

Wien (OTS/BMWFJ) - Das Familienministerium hat aufgrund des aktuellen Hochwassers wieder einen Fonds für den Familienhärteausgleich eingerichtet. "Damit wollen wir unverschuldet in Not geratene Familien möglichst rasch und unbürokratisch unterstützen", betont Familienminister Reinhold Mitterlehner. Nach einem verkürzten Prüfverfahren stehen im Rahmen des Familienhärteausgleichs jeweils bis zu 2.000 Euro als Ersthilfe zur Verfügung, wenn die Lebensgrundlage durch das Naturereignis zerstört oder schwer beschädigt wurde. Je nach Schadenausausmaß sind auch höhere Unterstützungen möglich, wobei dafür eine vertiefende Prüfung notwendig ist und Hilfeleistungen von anderen Stellen berücksichtigt werden müssen.

Aufgrund der dramatischen Hochwasser-Ereignisse dankt Mitterlehner allen Betrieben, die Mitarbeiter für den Freiwilligen-Einsatz abstellen und spricht allen Einsatzkräften für ihre unermüdliche Arbeit und das selbstlose Engagement seine Anerkennung aus. "Die Ereignisse zeigen, wie professionell das Helfer-Netzwerk in Österreich aufgestellt ist. In Katastrophenfällen können sich die Österreicher auf Feuerwehren, Freiwillige, Wirtschaft und Bundesheer verlassen", betont Mitterlehner.

Weitere Informationen zum Familienhärteausgleich

Grundvoraussetzung für eine Förderung im Rahmen des Familienhärteausgleichs ist der Bezug der Familienbeihilfe, wobei Schäden an Ferienhäusern oder Ferienwohnungen nicht unterstützt werden können. Nähere Informationen zu den Anspruchsvoraussetzungen gibt es auf der Homepage des Familienministeriums (www.bmwfj.gv.at) und beim Bürgerservice unter der gebührenfreien Telefonnummer 0800/240258 sowie via E-Mail unter service@bmwfj.gv.at. Antragsformulare stehen auf der Homepage des Familienministeriums zum Download zur Verfügung.

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Stv. Pressesprecher des Bundesministers
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