"Willkommen Österreich" mit Lilian Klebow und Nikolaus Harnoncourt

Außerdem in "DIE.NACHT" in ORF eins: "Science Busters" und "Sendung ohne Namen"

Wien (OTS) - Eine Schauspielerin und ein international gefeierter Dirigent, ein Naturschauspiel unter der Lupe und die Filmwirtschaft -das alles und vieles mehr bietet die "DIE.NACHT" am Dienstag, dem 4. Juni 2013, in ORF eins. Stermann und Grissemann begrüßen in einer neuen Ausgabe von "Willkommen Österreich" um 22.05 Uhr Lilian Klebow und Nikolaus Harnoncourt. Die ausgebildete Sängerin und Tänzerin Lilian Klebow spielt seit 2005 die Revierinspektorin Penny Lanz in der ORF-Krimiserie "Soko Donau". Mit ihr kommt Stardirigent Nikolaus Harnoncourt ins "Willkommen Österreich"-Studio. Unterstützung aus Russland kommt wie immer mit Pauken und Trompeten von der "Willkommen Österreich"-Hausband Russkaja. Außerdem in "DIE.NACHT": "Science Busters - Wer nichts weiß, muss alles glauben" untersucht um 23.00 Uhr in "Buche suche, Eiche weiche" das Naturschauspiel Blitze. Im Anschluss um 23.30 Uhr präsentiert die "Sendung ohne Namen" zum Thema "Son 'amerika'" Einblicke ins organisierte Verbrechen, dem Glücksspiel und der Filmwirtschaft.

"Willkommen Österreich mit Stermann & Grissemann" um 22.05 Uhr

Zu Gast bei Grissemann und Stermann: Lilian Klebow und Nikolaus Harnoncourt

Lilian Klebow spielt seit 2005 die Revierinspektorin Penny Lanz in der ORF-Krimiserie "Soko Donau". Außerdem arbeitet sie als Sprecherin im Radio und für Filmsynchronisationen. Die diplomierte Schauspielerin absolvierte außerdem eine Gesangs- und eine Tanzausbildung. Von 2003 bis 2006 hatte sie eine eigene Rockband. 2008 trat sie mit der "Soko Loco Band" mit ihren Kollegen Gregor Seberg, Dietrich Siegl und Helmut Zerlett beim Fernsehpreis Romy auf.

Nikolaus Harnoncourt ist ein international gefeierter Dirigent. Zurzeit bereitet er sich auf die styriarte vor, bei der er u. a. Jacques Offenbachs "Ritter Blaubart" dirigiert. ORF III überträgt den Höhepunkt der diesjährigen styriarte in "Erlebnis Bühne spezial" am Samstag, dem 22. Juni, ab 21.05 Uhr. Harnoncourt ist ein Pionier der historischen Aufführungspraxis für Alte Musik. Seit 2005 ist er Ehrenmitglied der Wiener Philharmoniker. 1952 trat Harnoncourt als Cellist bei den Wiener Symphonikern ein, die damals von Herbert von Karajan geleitet wurden. 2001 und 2003 dirigierte er das Neujahrskonzert. Gemeinsam mit seiner Frau gründete Harnoncourt 1953 den Musikkreis Concentus Musicus Wien, der sich der musikalischen Aufführungspraxis von Renaissance- und Barockmusik widmete. Nikolaus Harnoncourt verfasste außerdem musikphilosophische Schriften. Seit 1985 werden in Graz Harnoncourt gewidmete Klassik-Festspiele, die styriarte, veranstaltet. Die Festspiele sind die Hauptplattform für den Concentus Musicus. Von 1972 an unterrichtete Nikolaus Harnoncourt Aufführungspraxis und historische Instrumentenkunde als Professor am Salzburger Mozarteum.

"Science Busters - Wer nichts weiß, muss alles glauben: Buche suche, Eiche weiche", 23.00 Uhr

Vor Jahrtausenden war der Göttervater Zeus für die Blitze verantwortlich, weil man sich das gewaltige Naturschauspiel nicht anders erklären konnte. Später wurden Frauen als Hexen verbrannt, wenn ein Hof nach einem Gewitter in Flammen aufgegangen war. Heute hingegen können Wissenschafter sogar ein einzelnes Elektron einsperren und untersuchen. Die ungebrochen schärfste Science-Boygroup der Milchstraße erklärt diesmal, wie man selber einen Blitz bastelt.

"Sendung ohne Namen - Son 'amerika'", 23.30 Uhr

Die heutige Ausgabe der Sendung ohne Namen widmet sich dem organisierten Verbrechen und dem Glücksspiel, der Filmwirtschaft und den Italian Crooners, der Sklaverei und den Bürgerkrieg, den Super-und den Revolverhelden und McCarthy und Walt Disney, den Atombomben und den Indianerkriegen, aber vor allem einer Idee namens "Amerika". Go west, go St. Pölten.

"Willkommen Österreich mit Stermann & Grissemann" und "Science Busters - Wer nichts weiß, muss alles glauben" sind nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als Video-on-Demand auf http://tvthek.ORF.at abrufbar.

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