FP-Nepp/Landbauer zum Hochwasser: Herr Faymann, was täten wir ohne das Bundesheer?

Bevölkerung wusste genau, wieso sie die SPÖ-Forderung nach Abschaffung der Wehrpflicht ablehnte

Wien (OTS/fpd) - Eine schreckliche Naturkatastrophe, eine Jahrhundert-Flut - aber die Österreicher können sich auf die Hilfe des Bundesheeres verlassen. Tausende Mann standen umgehend bereit, um die völlig überlasteten Blaulichtorganisationen zu unterstützen. Hubschrauber des Heeres erkunden die vom Hochwasser besonders betroffenen Gebiete, sind jederzeit bereit, auch unter schwierigsten Bedingungen Evakuierungen durchzuführen. "Die Bevölkerung hat genau gewusst, wieso sie die SPÖ-Forderung nach Abschaffung der Wehrpflicht abgelehnt hat. Jetzt kommen vielleicht auch die Roten zur Vernunft", erklärt Wiens Jugendsprecher LAbg. Dominik Nepp. "Dieser populistische Vorstoß der SPÖ war schlicht unverantwortlich. Das zeigt sich jetzt wieder ganz deutlich", meint auch der Bundesobmann des Rings Freiheitlicher Jugend (RFJ) Udo Landbauer. Die beiden FPÖ-Politiker unisono: "Die Frage nach der Wehrpflicht und die klare und offensichtlich richtige Antwort der Bevölkerung waren ein ganz starkes Zeichen für die direkte Demokratie. Es ist eine langjährige Forderung der FPÖ, diese nach Schweizer Vorbild weiterzuentwickeln und auszubauen. Auch bei den Eidgenossen sieht man immer wieder, dass die Bürger oft ein besseres Gespür haben, was richtig ist, als Politiker." (Schluss)

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