FPÖ-Kickl: Top-Quote für HC Strache bei ORF-Pressestunde

Interesse an FPÖ-Parteichef ungebrochen - 167.000 Zuseher

Wien (OTS) - "Auch wenn die vereinigte Linke versucht die FPÖ und ihren Parteichef ins Abseits zu schreiben und Tod zu schweigen, ist das Interesse der Österreicher an freiheitlicher Politik ungebrochen", sagte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl in Reaktion auf die Top-Quote für HC Strache bei der gestrigen ORF-Pressestunde. "167.000 Zuseher sind ein absoluter Spitzenwert, liegt doch der Durchschnitt der ORF-Pressestunden bei rund 103.000 Zusehern", so Kickl.

In den vergangenen drei Jahren habe es nur eine Pressestunde gegeben, die mehr Seher, nämlich 179.000, vor den Bildschirm habe locken können: Die Pressestunde vom 19. Februar 2012, ebenfalls mit HC Strache, so Kickl. Demgegenüber stehe die Pressestunde vom Sonntag vor einer Woche mit Werner Faymann, die gerade einmal 105.000 Seher gehabt hatte, was die schlechteste Quote für einen amtierenden Bundeskanzler in der Geschichte der ORF-Pressestunden bedeute, so Kickl.

Dieser direkte Vergleich zeige deutlich, dass die Österreicher den Märchen des Bundeskanzlers nicht mehr glauben würden und hoffen, dass es mit HC Strache endlich wieder bergauf gehen werde, so Kickl. "Auch wenn Faymann mit allen Mitteln versucht die Medien zu seinem Gunsten zu beeinflussen, zeigen die nackten Quoten wie es tatsächlich um ihn steht", sagte Kickl, der immer mehr nachvollziehen kann, warum sich Faymann vor den bevorstehenden ORF-Diskussionen im Wahlkampf drücken möchte.

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