Forum Prävention der AUVA: Schwerpunkte Risikomanagement und Sicherheitskultur

Wien (OTS) - Wie geht unsere Gesellschaft mit Risiko um? Dieser Frage geht Clemens Sedmak, bekannter Theologe, Soziologe und Philosoph bei seiner Eröffnungsrede zum heurigen Forum Prävention nach. Die Eröffnungsfeier des Forums, das von der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) veranstaltet wird, findet am Dienstag, 4. Juni, ab 9.00 Uhr statt, das Forum in der Wiener Hofburg dauert bis einschließlich Donnerstag.

An dem Forum nehmen rund 1.000 Sicherheitsfachkräfte, Arbeitsmediziner, Arbeitspsychologen und Behördenvertreter aus ganz Österreich teil. Zahlreiche Vorträge und Diskussionen befassen sich heuer mit Risikoerziehung, Risikowahrnehmung und auch Risikokalkulation. Ein weiterer Schwerpunkt ist das Thema "Partnerschaft für Prävention". Dabei geht es um die Entwicklung einer betrieblichen Sicherheitskultur, zu der Arbeitgeber und Arbeitnehmer gemeinsam beitragen.

Daneben werden noch Themen wie die Evaluierung psychischer Belastungen behandelt, bei der unter anderem das neue, von der AUVA ausgearbeitete, Evaluierungstool präsentiert wird.

Insgesamt 60 Aussteller präsentieren ihre Produkte rund um den Bereich Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit.

Über die AUVA:

Bei der AUVA sind rund 4,7 Millionen Personen gesetzlich gegen Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten versichert: 1,24 Millionen Arbeiter, 1,6 Millionen Angestellte, 450.000 Selbständige sowie 1,4 Millionen Schüler und Studenten. Die Landesstelle Graz betreut dabei rund 940.000 Versicherte in den Bundesländern Steiermark und Kärnten. Die Patienten erhalten in den AUVA-Unfallkrankenhäusern Graz, Kalwang und Klagenfurt sowie der Rehabilitationsklinik Tobelbad die bestmögliche Behandlung. Die AUVA finanziert ihre Aufgaben als soziale Unfallversicherung aus Pflichtbeiträgen der Dienstgeber. Prävention ist dabei die vorrangige Kernaufgabe der AUVA - die Verhütung von Unfällen und die Vorbeugung von Berufskrankheiten senkt die Kosten für die drei weiteren Unternehmensbereiche Heilbehandlung, Rehabilitation und finanzielle Entschädigung von Unfallopfern am wirksamsten.

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