FP-Mahdalik kritisiert Fluglärmterror über Essling

Wieder Sonntag mit über 80 Dezibel

Wien (OTS) - Seit den frühen Morgenstunden donnern die Flieger mit oft mehr als 80 Dezibel über den Osten Donaustadts, berichtet FPÖ-Fluglärmsprecher LAbg. Toni Mahdalik. An die 20.000 Menschen leiden allein in idesem Bereich unter der Untätigkeit der rot-grünen Stadtregierung, die seit dem Jahr 2010 trotz vieler Versprechungen bislang noch keine einzige fluglärmlindernde Maßnahme setzen konnte oder wollte. Die - von den Grünen zumindest behaupteten - Gespräche mit Austro Control und Flughafen in Sachen gekurvter Anflug - sind offenbar fruchtlos verlaufen. Der SPÖ ist weiterhin alles wurscht, so lange die Dividende von 10 Mio. Euro zum Stopfen von Budgetlöchern pünktlich einrauscht.

Insgesamt leiden in den Bezirken 4,5,10,11,12,13,14,15,16,22 und 23 weit über 300.000 Menschen unter der Gleichgültigkeit von Rot-Grün. Die FPÖ-Anträge für die - technisch problemlose - Einführung des gekurvten Anfluges werden mit unschöner Regelmäßigkeit abgelehnt, die Interessen der Flugverkehrslobby über jene der Bevölkerung gestellt. "Fluglärm macht krank und muss nach Maßgabe der Möglichkeiten minimiert werden", sagt Mahdalik und fordert einmal mehr das Umfliegen dichtbesiedelter Gebiete. (Schluss)otni

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